Winterzauber in St. Josef Chorkonzert der Gruppe Stimmgewandt in der katholischen Pfarrkirche in Uchtelfangen




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Winterzauber in St. Josef

Chorkonzert der Gruppe Stimmgewandt in der katholischen Pfarrkirche in Uchtelfangen


Von SZ-MitarbeiterinMaria Boewen-Dörr

Bilder, Träume und Visionen zum Thema Winter standen am Samstagabend im Mittelpunkt des Konzertes in der Uchtelfanger Pfarrkirche St. Josef. Die Gruppe Stimmgewandt begeisterte mit Chormusik in Originalsprache.(Veröffentlicht am 29.01.2014)

Uchtelfangen. Ein kleiner, aber feiner Chor mit etwa 20 Sängerinnen und Sängern und dem Ensembleleiter Michael Marz begeisterte am Samstagabend in der Katholischen Pfarrkirche St. Josef. Sebastian Benetello begleitete meisterhaft am Klavier und an der Orgel. Viele Besucher waren nicht zum ersten Mal zu dem Konzert der Gruppe Stimmgewandt gekommen. „Ich freue mich jedes Mal über den musikalischen Höchstgenuss“, sagt Erika Jablonski. „Dieser Gesang ist vom Allerfeinsten“, ergänzt sie. Manfred Nicolay, der langjährige Vorsitzende des Uchtelfanger Männergesangvereins, lobte die „ausgereifte Stimmkultur“ und war sich mit Gesangskollegen einig, dass dies ein besonders schönes Konzert war.

Im Mittelpunkt des Abends stand der „Winterzauber“. Bilder, Träume und Visionen zu diesem Thema wurden auf vielfache Art und Weise näher gebracht: Zum einen durch Rezitationen, zum anderen durch Chormusikstücke aus allen Genres und Epochen – von der Renaissance, vom Barock zur Klassik, von der Romantik bis hin zur Moderne und der populären Musik – gelegentlich als A- Cappella-Interpretation, in der Mehrzahl aber mit musikalischer Begleitung an der Orgel und am Klavier.



Überwiegend präsentierte sich die Gruppe im Altarraum. Für die Interpretationen von „Magnificat“ von Charles Wood, „Te deum“ von John Rutter, „In dir ist Freude“ von Giovanni Giacomo Gastoldi und „Tollite Hostias“ von Charles Camille Saint-Saëns begab sich das Ensemble auf die Empore. Die Freude der Sänger an der Musik war spürbar, die Stimmen glockenklar. Der musikalische Bogen war von der Frührenaissance bis zur Gegenwart gespannt. Die Texte wurden in der jeweiligen Originalsprache gesungen.

Zwischendurch gab es in den Zuschauerreihen manchmal bange Momente, ob denn Applaus in heiligen Häusern erlaubt oder gar erwünscht sei. Aber diese Verunsicherung hatte sich schnell gelegt. Die Chorfans spendeten spontan und lautstark Beifall und ehrten das Ensemble mit stehenden Ovationen. Das Ensemble hatte nach dem Konzert zu einem kleinen Umtrunk mit schmackhaften Häppchen eingeladen.


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