MusikZentrum Hannover Donnerstag, 11. 2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr „Kopf im Sturm“ bakkushan und redweik




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MusikZentrum Hannover
Donnerstag, 1.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
Kopf im Sturm“

BAKKUSHAN und REDWEIK

Raffiniert rockige Klangwelten, die sich in den Gehörgängen festsetzen.


„Vorhang auf: Und es beginnt/ein neuer Tag/ein neuer Lauf.“ Das kündigen Bakkushan auf ihrer neuen Platte „Kopf im Sturm“ an. Und dabei ist schon verdammt viel gelaufen seit ihrem Debüt 2010: Die Verkaufszahlen klettern weit in fünfstellige Höhen, die Konzerttermine summieren sich locker auf ein ganzes Jahr, höchstpersönlich haben sie 100.000 Band-Sticker im ganzen Land verklebt, die Single „Baby, du siehst gut aus“ erklingt im Soundtrack zum Film „Vorstadtkrokodile 2“ und last not least vertrat das inzwischen in Berlin ansässige Quartett das Bundesland Baden-Württemberg in der 2010er Ausgabe des Bundesvision Song Contest. Fünf Jahre sind so seit der Band-gründung in Hochgeschwindigkeit vorbei geflogen.

Die raffinierten, rauen und rockigen Klangwelten haben eine unwiderstehliche Sogwirkung. Dabei entwickeln Bakkushan einen ganz eigenen Sinn für die Dramaturgie der großen Emotion. In einem Stück behaupten Bakkushan „Böse Mädchen geben Vollgas“, das kann die Truppe selber mindestens ge-nauso gut. Dazu gehören ein massives, druckvolles Spiel, opulente Eindring-lichkeit. Immer jedoch stehen Leichtigkeit und Melodie ganz oben auf dem Zettel. Bakkushan changieren da irgendwo zwischen Biffy Clyro, Foo Fighters und Bosse. Die Texte, die heute auf den grandios stürmischen Rockrhythmen surfen, formulieren die Fragen, die eine ganze Generation gerne laut stellen würde. Deshalb setzen sich die Klänge von Bakkushan nicht nur in den Gehörgängen fest, sie erreichen auch die Herzen und leuchten in die tiefsten Winkel der Seelen.

Der Name der Band ist übrigens ein japanischer Slangausdruck, der sinngemäß „eine Person, die von hinten besser aussieht als von vorne“ bedeutet. Gefunden hat sich das Quartett während ihres Musikstudiums in Mannheim. Dort zogen Sänger und Gitarrist Daniel Schmidt, Bassist Christian Kalle, Gitarrist Robert Kerner und Schlagzeuger Jan Siekmann ihre kreativen Kreise, die sich erst immer häufiger überschnitten und am Ende zu einem künstlerischen Gleichklang vereinten.
Bereits seit einigen Wochen spricht man in der Fachwelt von einer jungen Münchner Band, die mit deutschen Texten und internationalem Sound frischen Wind in die deutschsprachige Popszene bringen: Redweik. Seit etwa sechs Jahren beschreiten Sänger und Gitarrist Robert Redweik, Gitarrist Christoph Werner, Bassist Tom Rohloff und Schlagzeuger Severin Gasteiger neue Wege und würzen ihren gekonnt gemachten Gitarrenpop mit einfallsreichen Texten und originellen Geschichten. Voll Power und Poesie erscheint ihre Single „Maschine“ im November und ihr Album „Keine Liebe“ im Januar.
www.bakkushan.de, www.redweik.com

VVK: 17 € zzgl. aller Gebühren AK: 21 €

eTickets inkl. Umtausch in schön gestaltete Hardtickets unter: www.livingconcerts.de



MusikZentrum Hannover
Freitag, 2.11.2012 – Kombinierte Veranstaltung – Beginn 22 Uhr im ENGEL, ab 23 Uhr im MusikZentrum
Team Sammelstation lädt zum Tanz!

BUNTE BUMMLER LIVE
NICO PUSCH und CARLO RUETZ aka CUDDER & MULDER, BEATAMINES


TIMO JAHNS, KNUT S., KLEIN & LOMAR, JAYSON & MALCOM,
ANDRE BREMER, BUTJER, LECTRIC FUNK CREW, TILL MATTHÉ, ALEX HALL


CHAOS, TREVOR THIN, u.v.m.
Nach dem Erfolg des Sommernachttraums am 7. Juli werden wir auch diesmal wieder im MUSIKZENTRUM & ENGEL so richtig die Sau rauslassen, denn auch diesmal haben wir für euch ein hochkarätiges Line-up zusammengestellt und eine herrlich herbstliche Deko mit viel Herz vorbereitet.
Das Ganze gibt es für Euch wieder aufgeteilt und mit einem Shuttle Service verbunden Im MusikZentrum und im neu gestaltetem Engel.

Startschuss ist um am 2.November um 22:00 im ENGEL und um 23:00 im MusikZentrum.

Der Shuttle Service Bringt Euch also in 3 Minuten vom ENGEL dirket in das MUSIKZENTRUM und wieder zurück.
All inklusive Tickets gibt es für 10 Euro (Engel, Musikzentrum und Shuttle Service)

Vorverkaufstellen: Info unter vvk@sammelstation.com


MusikZentrum Hannover
Samstag 3.11.2012 – Einlass: 19 Uhr - Beginn: 20 Uhr
Diary Of Dreams / The Beauty Of Gemina / FAQ

"Akustik Tour 2012"
In 34 Ländern spielten Diary of Dreams in ihrer bemerkenswerten Karriere bereits über 400 Konzerte. Ob auf der eigenen Bühne oder auf Top-Positionen der angesagtesten Festivals; überall gelang es ihnen das Publikum vollkommen zu überzeugen und stets neue Fans für sich zu gewinnen. Das im August 2011 erschienene 10. Studioalbum "Ego:X" schaffte es wieder einmal die Fans zu begeistern.
Schon früh als lebende Legende gefeiert, endet ihre rastlose und kreative Suche nach neuen musikalischen Welten und Konzepten doch nie. So wird es in diesem Jahr eine für DIARY OF DREAMS eher unübliche, ruhige und noch nie dagewesene Tournee geben. Die Band wird erstmals eine reine Akustik Tournee spielen und lädt die Konzertbesucher zu „Einem akustischen Abend mit DIARY OF DREAMS ein“.
Diese etwas anderen Shows werden für die Zuhörer außerordentliche Konzert-erlebnisse, bei welchen sie den Musikern ganz nah sein können.
THE BEAUTY OF GEMINA um den charismatischen Sänger und Songschreiber Michael Sele eroberte mit den bisher erschienenen Alben die internationale Rock& und Waveszene im Sturm. Als bester Live‐Act des grössten deutschen Szenefestivals Mera Luna Open Air 2011 geehrt, kehrt die Band mit ihrem im Januar 2012 erschienen neuen Album „Iscariot Blues“ zurück auf die Bühne! Das Album erhielt weltweit fantastische Kritiken, wurde in grossen und renommierten Medien rund um den Globus thematisiert, enterte die offizielle Schweizer Hitparade bereits in der Erscheinungswoche auf Position 37, die Itunes Rock Charts auf Platz 3 und positionierte sich acht Wochen lang in den Top Ten der Deutschen Alternative Charts!
THE BEAUTY OF GEMINA verstehen sich als moderne Rockband, sind nahe am Zeitgeist. Dennoch entzieht sich der Sound der Band bewusst einer klaren musikalischen Schubladisierung, pendelt gekonnt zwischen melancholischer Intimität und Stadionsound und verarbeitet dabei Einflüsse von Rock, Wave, Goth, Electro. Die Band begeisterte das Publikum auf unzähligen internationalen Festivals und Clubshows. Die Schweizer sind bekannt für atemberaubende und aussergewöhnliche Konzerte und teilten nicht umsonst die Bühne bereits mit Grössen wie Smashing Pumpkins, Unheilig, Rammstein, Hurts, DAF, The Damned und vielen anderen Kultbands. THE BEAUTY OF GEMINA haben mit ihrem letzten Album “Iscariot Blues" ein dunkelschönes Meisterwerk erschaffen, mit dem sie sich endgültig in der ersten Liga elektronisch rockiger Musik etablieren. Die Band verspricht kraftvolle, energiegeladene und dunkel-intensive Konzertnächte.
www.diaryofdreams.de, www.thebeautyofgemina.com, www.faq-music.com
VVK: 23,00 zzgl. Gebühren
MusikZentrum Hannover
Sonntag, 4.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20:00 Uhr
Glasperlenspiel

Beweg Dich mit mir – Headliner Tour 2012
Es ist noch nicht lange her, da waren Glasperlenspiel zumindest für die Öffentlichkeit ein gänzlich unbeschriebenes Blatt. Ein Album, eine Single und ausgiebiges Touren später sind Glasperlenspiel auf dem besten Weg nach oben in Deutschlands Popmusik-Elite. Dass es so rasant schnell ging, verdankt das Duo der musikalischen Qualität und der Sprachgewandtheit, die ihren Songs innewohnt.
Glasperlenspiel - das sind Niemczyk und Daniel Grunenberg - benannt nach der großen Novelle von Hermann Hesse. Ein modernes Singer-/ Songwriter-Duo, Anfang zwanzig, welches sich das Jonglieren mit den ganz großen Gegensätzen zur Maxime gemacht hat. Einfach so, weil es sie reizt - das Spiel mit dem Unbekannten, mit den Polen. Es ist ihre Welt: die Liebe, die Menschen, die Städte und die Sounds, die uns begleiten. Das Zueinander, Wegvoneinander, Miteinander und das Gegeneinander. Eine ganze Lebensphilosophie, die hinter Glasperlenspiel steckt, wie Carolin Niemczyk erklärt. „Wir fanden gewisse Aspekte in diesem Buch einfach sehr treffend für uns. Es geht ja im Grunde darum, sich treu zu bleiben, sich nicht verstellen zu müssen, sondern sein Ding durchzuziehen.“
Schon seit acht Jahren musizieren die beiden zusammen – eine lange Zeit, die sie zusammen geschweißt hat und in der die beiden gelernt haben, sich künstlerisch auf das Gegenüber einzulassen. Das Besondere an Glasperlenspiel ist wohl, dass sie sich sowohl auf textlicher und musikalischer, aber auch auf der Ebene ihrer Performances eine spielerische Leichtigkeit zu Eigen machen, wie man sie selten bei so jungen Nachwuchsmusikern sieht.
Der künstlerische Ansatz von Glasperlenspiel ist klar umrissen. Popmusik mit elektronischen Einflüssen und einer klaren Message: Werte, Freude, Natürlichkeit und Authentizität, wie auch die erste Single „Echt“ bereits mit großem Erfolg demonstrierte. „Wir leben in einer Zeit, die jeden Tag schnelllebiger wird. Man muss heute sehr viel suchen und sehr genau hinschauen, um noch etwas Echtes, Wahres, Wahrhaftiges zu entdecken“, kommentiert Daniel Grunenberg.
Bis in die TOP 10 der Verkaufscharts schafften es die beiden aus Stockach am Bodensee mit diesem Song und legten damit die Meßlatte ziemlich hoch. Es folgte ein umjubelter Auftritt bei Stefan Raabs Bundesvision Song Contest, der mit einem überragenden 4. Platz und glorreichen Attributen wie „Sieger der Herzen“, „hoffnungsvollster Newcomer“ und „Favoritenschreck“ belohnt wurde. Dann erschien das Debütalbum „Beweg Dich mit mir“, welches wie schon die erste Single-Auskopplung die Charts gehörig aufmischte und sich einen Platz in den Top 15 eroberte. Mit 13 Songs im Gepäck starteten Glasperlenspiel ihrer erste eigene Headlinertour quer durch Deutschland und spielten sogar z.T. in ausverkauften Clubs, mussten Zusatztermine bekanntgeben.
Mit ihren Songs wollen sie berühren und bewegen, verzaubern und entführen – nur für einen Augenblick. Sie geben keine Antworten, aber sie stellen die richtigen Fragen. Die, die zum Nachdenken anregen. Gedanken, Gefühle, Erinnerungen, Wünsche. Was war, was ist, was bleibt. Heute, morgen, irgendwann. Momente, „die hängen bleiben“ - so wie auch auf dem Debütalbum „Beweg dich mit mir“ - tausend kleine Anekdoten, ein Tagebuch zum Tanzen. Kurze, kostbare Augenblicke, die es wert sind, den ganzen unsinnigen Rest, das Leben da draußen, das Leben der anderen, mal eben zu vergessen. Nur für ein paar Minuten. Das Streben nach dem perfekten Moment, wenn es ihn denn überhaupt gibt.
Dafür steht auch der Song „Dein Geheimnis“ – er signalisiert die Bereitschaft, sich ganz und gar der Welt und den Menschen zu öffnen, um endlich diesen kaum zu ertragenden Zustand der Oberflächlichkeit zu durchbrechen. Dass Freundschaft gerade in der heutigen Zeit eine übergeordnete Rolle spielt, ja fast die zentrale Frage auf dem Weg der Selbstverwirklichung wird, kommt eindrucksvoll in dem gleichnamigen Song „Freundschaft“ zum Ausdruck. „Herzschlag“ ist deshalb ein ganz besonderer Song für die beiden, weil es der erste Song ist, den sie je zusammen geschrieben haben. Doch nicht alle Songs haben diese Tiefe und Schwere – so findet man gelegentlich auch Songs, die scheinbar nur zum Vergnügen auf dem Album sind: In dem Lied „Tanzen“ geht es beispielsweise nur darum, einfach seine Sorgen weg zu tanzen! Das gleich gilt auch für den Song „Beweg Dich mit mir“ – ein Stück, der sofort für gute Stimmung sorgt.
Die dabei für Glasperlenspiel so typischen fast leichten, aber immer sehr eingängigen Melodien gepaart mit kantigen elektronischen Beats schaffen eine einmalige ganz neue Mischung, die unweigerlich zum Erkennungszeichen für das Duo geworden ist.
Auch ihre neue Single „Ich bin ich“, die im März 2012 erscheint, ist eine ihrer Elektro-Pop-Perlen: Eine wunderbar verspielte Melodie, ein tanzbar treibender Beat und ein Refrain, der ins Ohr geht und nicht loslässt, bilden das Fundament - dargeboten mit einer selten eleganten und der doch auch für Glasperlenspiel typischen Lässigkeit. Das Duo schafft es, den Zeitgeist und die Sehnsucht der heute jungen Generation einzufangen. Das Lied entstand dadurch, dass Caro oft hörte „Sei doch so, oder mach das mal so!“ Caro aber entgegnete jedes Mal: „Schau mich doch erst mal an, das bin ich – bitte nimm mich so wie ich bin und akzeptiere mich.“
Herzlich willkommen in der Welt von Glasperlenspiel.
www.glasperlenspiel.com

www.journalistenlounge.de


VVK: 22,55 € zzgl. aller Gebühren / AK: 23,00 €

MusikZentrum Hannover
Dienstag, 6.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20:00 Uhr
INCOGNITO

Die Legenden des Acid-Jazz mit neuem Album.
Incognito sind eine der ganz Großen in der Musikszene. Seit ihrer Gründung 1980 durch Mastermind Jean-Paul „Bluey“ Maunick ist die britische Jazz/Funk/Soul-Band nicht mehr aus dem kollektiven Musikgedächtnis wegzudenken. Der explosive, ethnisch bunte Mix beeinflusste über die Jahre zahlreiche Künstler – und wer kann schon von sich behaupten, seit mehr als 30 Jahren aktiv in das Musikgeschehen einzugreifen? Eben! Incognito sind ein einzigartiges globales Phänomen.

Im April erschien das bereits 15. Studioalbum der Band. Funky Beats, smoothe Rhythmen und großartige Stimmen laden auf 14 Songs zum Tanzen ein. Allen voran die erste Single „Goodbye To Yesterday“, auf der der deutsche Sänger Mo Brandis mit seiner warmen Stimme begeistert. Weitere Gast-Sänger des Albums sind Vanessa Haynes, die auch zu Incognitos aktueller Live-Besetzung gehört, Blueys musikalische Muse Maysa und Natalie Williams.


Tour-Line-up:

Bluey (Gitarre, Gesang), Vanessa Haynes (Gesang), Mo Brandis (Gesang), Natalie Williams (Gesang), Matt Cooper (Schlagzeug), Francis Hylton (Bass), Francesco Mendolia (Schlagzeug), Sidney Gauld (Trompete), Trevor Mires (Posaune), Jamie Anderson (Saxophon), und Joao Caetano (Percussion)


www.incognito.org.uk
VVK: 30 € zzgl. aller Gebühren AK: 35 €

eTickets inkl. Umtausch in schön gestaltete Hardtickets unter: www.livingconcerts.de


MusikZentrum Hannover
Mittwoch, 7.11.2012 – Einlass: 19:00 Uhr – Beginn: 20:00 Uhr
Eko Fresh
Im Jahr 2011 hieß es "Eko Fresh ist endlich da, wo er hingehört - in den Top 5 der Album Charts". Mit dem damaligen Album "Ekrem" unterhielt er nicht nur Deutschland, Österreich und die Schweiz, sondern stimmte diese auch mit polarisierenden Musiktiteln wie "Köln Kalk Ehrenmord" nachdenklich. Ein Jahr später heißt es " Eko to the Roots" und Eko fresh stürmt die Album Charts von 0 auf Platz 3. Sein erfolgreichstes Album bisher!!!!
So bleibt es natürlich nicht aus, das ein solcher Künstler wieder auf Tour geht.
Eko Fresh gehört zu den wenigen wirklich relevanten Rappern in Deutschland. Er bringt den Sound, der seine Kindheit geprägt hat in die Wohnzimmer der Menschen und hebt sich im Gegensatz zu den elektrolastigen Beats der aktuellen Hip hop Generation deutlich von der Masse ab. Auch lyrisch präsentiert sicht der König des Doppelreims von seiner besten Seite und in einer bisher noch nie dagewesenen Konsequenz.
Natürlich wurden auch keine Kosten und Mühen gescheut. Neben bekannten nationalen Gästen, wie bushido, farid bang, summer cem, frauenarzt, sadi k, sinan g, ado kojo wird das Album mit internationale Features auf ein führendes Niveau gehoben. Auf dem Album "Ek to the roots" sind die amerikanischen Rap-Legenden Yukmouth, Fredo Star, Spice One, Young Noble und Mr. Capone E vertreten.
Mit "Ek to the roots" wurde über Monate an einem Album gefeilt, in dem jedes einzelne Stück den selben hohen Anspruch trägt. Den Anspruch reinsten Hip Hop der "Golden Era" zu bieten - "Ek to the roots" eben.
VVK: 16,00 € zzgl. aller Gebühren / AK: 20,00 €

MusikZentrum Hannover
Donnerstag, 8.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 19:45 Uhr

Monster Energy, Metal Hammer, Fuze, In Your Face.de, Impericon.com und Kingstar präsentieren:
Blitzkreuz Tour 2012

CALLEJON, WASSBASS und ESKIMO CALLBOY

Die deutschsprachigen Metal-Pioniere versprechen eine imposante Bühnenshow.


So international, so groß wie auf „Blitzkreuz“ klangen Callejon noch nie. Dass „Blitzkreuz“ seinen Vorgänger, der auf Platz 31 der Media-Control-Charts ein-stieg, noch einmal übertrifft, liegt aber vor allem an den Songs selbst. Fast ein ganzes Jahr lang arbeiteten die fünf Düsseldorfer an den elf Tracks der Platte, verbrachten anschließend zwei Monate im Studio und erschufen dabei Lieder, die man schon nach dem ersten Hören klar voneinander unterscheiden und unter tausenden wiedererkennen kann – ein Kunststück, das bekanntlich nur wenigen Metal-Bands gelingt.

„Wir sind allein auf weiter Flur“, singen Callejon bei „Kojote U.G.L.Y.“, dem zweiten Song der Platte, und wer einmal den mitreißenden Refrain gehört hat, kann dem nur zustimmen. Ihre unbändige Kraft verliert die Band selbst dann nicht, wenn die Lieder elektronischer und sphärischer werden wie beim darauf folgenden „Meine Liebe“. Und spätestens bei den ersten Worten des nächsten Tracks („Atlantis“) wird klar, dass einem dieses Album keine Pinkelpause gönnen wird: „Seid ihr bereit? / Für dieses Lied? / Ein Lied, das euch von Feuer singt / Und euch den Atem nimmt.“ Callejon brennen lichterloh, eine Dreiviertelstunde lang, bis die Platte mit „Kind im Nebel“ genauso episch endet, wie sie begonnen hat.

Etwas so Mächtiges wie „Blitzkreuz“ kommt natürlich nicht aus heiterem Himmel. Es ist ein Album, das nur eine Band schreiben kann, die langsam im subkulturellen Underground gewachsen und immer noch dort verwurzelt ist. In den vergangenen zehn Jahren haben sich Callejon aus dem Holz der Metal-core-Schublade ihren ganz eigenen Schrank gezimmert. Und der ist so ge-räumig, dass darin nicht nur ausladende, dramatische Refrains und Riffs, die vor Energie schier bersten, ganz bequem Platz haben, sondern beispielsweise auch die Rapper von K.I.Z., Mille von Kreator und Sebastian von Madsen – manchmal sogar alle in einem einzigen Song, wie beim leider sehr geilen „Porn from Spain 2“. „Willkommen in der Sackgasse“, singt die Band bei „Blitzkreuz“, schließlich können nur dort musikalische Schallmauern durchbrochen werden, wo es angeblich nicht mehr weitergeht. Callejon folgen weiter unbeirrt ihrem Weg und eröffnen dem modernen Metal damit neue Perspektiven.
WassBass sind Grzegorz und Nico. Grzegorz ist der begnadetste Techno-Guitarrero des Planeten, Nico hatte mal ein paar Monate Klavierunterricht und rappt nebenbei bei der Gruppe K.I.Z. Aber Rap ist ja sowieso keine richtigeMusik, wie jeder weiß. WassBass machen bösartige Technomusik und er-zählen darüber im Takt die Wahrheit und manchmal auch ein paar Lügen. Im Grunde geht es im WassBass-Studio bloß darum, die Bassfrequenz heraus-zufinden, die das Gehirn der Konzertbesucher soweit zerstört, dass sie keinen eigenen Willen mehr haben und WassBass jederzeit überallhin folgen ... Sie stehen auf Macht und schlechte Gesellschaft.
In einer Art Kernschmelze fanden die sechs Musiker von Eskimo Callboy 2010 zueinander. Gerüchten zufolge war auch Alkohol im Spiel als das jetzige Konzept zum ersten Mal musikalisch Gestalt annahm: Tanzbarer Porno-Metal mit einer Prise psychedelischem Glam-Rock. Im März veröffentlichten die Mittzwanziger aus Castrop-Rauxel ihr Album „Bury Me In Vegas“. In der Single-Auskopplung „Is Anyone Up“ kombiniert die Band selbstbewusst bra-chiale Metal-Riffs mit eingängigen Elektro-Spielereien und einem hymnischen Refrain. Ihre Texte beinhalten jede Menge Sarkasmus und man sollte sie nicht allzu ernst nehmen. Bei Eskimo Callboy geht es um Feiern und Tanzen und eine Musik, die gute Laune macht.
www.callejon.de ; www.facebook.com/wassbass ; www.eskimocallboy.de
VVK: 20 € zzgl. aller Gebühren AK: 25 €

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Freitag, 9.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
Blut, Schweiß & keine Tränen-Herbsttour 2012

KRAWALLBRÜDER, BONKERS und SAINTS & SINNERS

Eine geballte Ladung Oi! und Punkrock.


Die KrawallBrüder aus dem Saarland sind derzeit eine der wegweisenden Bands auf dem Streetrocksektor. Ehrliche Texte aus dem Leben, ohne vorgehaltene Hand, gepaart mit runden aber aggressiven Gitarren und einem melodisch derben Gesang – das Markenzeichen dieser Truppe. Heuchelei in den Texten oder künstlich auf Mainstream getrimmt war noch nie die Art der Band. Weichgespülten Pseudo-Deutschrock können andere besser. Sowohl live als auch mit der aktuellen Platte „Blut, Schweiß & keine Tränen“ liefert man den Fans wieder ein Brett, das sich gewaschen hat. Die Vier müssen sich somit auch nicht gekünstelt mit anderen ähnlichen Bands aus dem Genre messen. Hier weiß man was man kann.

Die Band, die sich 1993 gegründet hat, ist seit Jahren ein fester Bestandteil der Oi!- und Punkrockszene und hat durch ihren metallischen Einschlag mit Erscheinen der Alben „In Dubio Pro Reo“ und „Das 11te Gebot“ auch viele weitere Fans hinzugewonnen, die sich so gar nicht auf eine Subkultur festnageln lassen wollen. Inzwischen sind die Konzerte der KrawallBrüder zumeist ausverkauft und das Publikum nicht mehr mit Spartendenken auseinanderzuhalten, jeder ist willkommen mit wenigen Ausnahmen. Nazis und offensichtli-che Sympathisanten der Rechten sind nicht erwünscht und bekommen keinen Zutritt zu den Shows.


Was die Bonkers da auf die Beine stellen, ist mehr als stumpfer Vier-Vierteltakt mit Bluesrock Hintergrund. Es knallt schon ordentlich wenn der Schweinerock mit Punkeinfluss aus den Boxen dröhnt und so besteht das Publikum der Bonkers aus Metallern und Bikern, wie auch der Punkrockszene im All-gemeinen. Gute Laune ist garantiert, denn bierernst ist die Combo wahrlich nicht zu nehmen. Die Texte der Bonkers sind mit einem gewissen Humor zu sehen und ähnlich feuchtfröhlich laufen ihre Shows.
Saints & Sinners, die neue Oi!-Hoffnung, stammt aus Prag in der Tschechischen Republik. Die vier sympathischen Musiker sind schon lange in der Oi!- und Punkszene verwurzelt und drücken in ihren Songs das aus, was sie mit der Szene und dem Leben verbinden.
www.krawallbrueder.com ; www.diebonkers.de ; http://cs-cz.facebook.com/saintsandsinnersofficial
VVK: 18 € zzgl. aller Gebühren AK: 22 €

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MusikZentrum Hannover
Dienstag, 13.12.2012 – Einlass: 20 Uhr – Beginn: 21 Uhr
Mark Lanegan

Endlich wieder mit Band!


Mark Lanegan zählt zu den aufregendsten und umtriebigsten Künstlern der amerikanischen Rockmusik-Szene. Von der Zeit als Kopf der Grunge-Ikonen The Screaming Trees über seine Jahre bei den Stoner-Rock-Stars Queens Of The Stone Age bis hin zu seiner aktuellen Teilzeit-Band The Gutter Twins: Wenn der 47-jährige Sänger und Gitarrist aus Seattle an einem Projekt mitwirkt, entsteht Herausragendes. Im Februar erschien nun endlich „Blues Funeral“, das neue Album der Mark Lanegan Band.
Es gibt heutzutage nur wenig Künstler, deren Qualitäten derart signifikant sind wie die von Mark Lanegan. Ob Sound, Songwriting, Stimme, seine aufwühlenden Texte oder seine gesamte Aura: Lanegan verströmt etwas Geheimnisvolles und Dramatisches, das seinesgleichen sucht. Schon vor Jahren bekannte der ambitionierte Musiker deshalb, dass sein besonderes Talent zu kuriosen Aufträgen führe: „Ich werde häufig gebeten, auf Beerdigungen zu singen. Meine Stimme scheint den optimalen Ton für traurige Ereignisse zu besitzen.“
Die besondere Fähigkeit, sein Wirken in die unterschiedlichsten stilistischen Kontexte zu stellen, hat ihm einen weltweiten Fankreis beschert. Ob Psychedelic, Grunge und Stoner Rock, ob Folk-Balladen, schwermütiger Blues oder pumpende Elektronikmusik, immer findet Mark Lanegan den passenden, dunkel-mysteriösen Ton. Deshalb haben sich in den vergangenen drei Jahrzehnten zahlreiche renommierte Musiker darum gerissen, mit ihm zu arbeiten.
Seine Sporen verdiente sich Lanegan als Kopf der Seattler Formation The Screaming Trees. Mit ihnen veröffentlichte er zwischen 1986 und 2000 sieben Alben, von denen einige zu den Perlen der Grunge-Ära zählen. Parallel begann er, ab 1990 seine Karriere als Solokünstler voranzutreiben und veröffentlichte bis heute sechs Alben, auf denen er von einigen der bedeutendsten Kollegen unterstützt wurde; darunter Kurt Cobain (Nirvana), Dave Grohl (Foo Fighters) oder Josh Homme von den Queens Of The Stone Age. Nach dem Ende der Screaming Trees dockte er deshalb für zwei Alben als festes Mitglied bei den Queens an, womit er endgültig internationale Bekanntheit erlangte.
Das vergangene Jahrzehnt nutzte er für die Expandierung seiner Erfahrungen. Er schrieb und produzierte drei getragene Folk-Alben gemeinsam mit Isobel Campbell (Belle & Sebastian), lieh seine Stimme britischen Elektronik Acts wie UNKLE, Bomb the Bass oder Soulsavers und ging unter dem Namen The Gutter Twins eine Kollaboration mit seinem Langzeitfreund Greg Dulli (The Twilight Singers) ein. Ihr 2008 veröffentlichtes Debüt „Saturnalia“ gilt als eines der besten Rockalben des Jahres.
Schon lange hat man deshalb nichts mehr vom Solokünstler Mark Lanegan gehört – die spannenden Angebote waren schlicht zu zahlreich. „Bubblegum“, die letzte Veröffentlichung der Mark Lanegan Band, die trotz ihres düster-schleppenden Electro Blues weltweit in die Top 40 der Charts einstieg, stammt von 2004. Das Warten hatte im Februar ein Ende, als das siebte Album der Mark Lanegan Band, „Blues Funeral“, erscheint. Auch hierbei wurde er wieder von zahlreichen prominenten Mitstreitern unterstützt, darunter Josh Homme, Greg Dulli, Jack Irons (Red Hot Chili Peppers, Pearl Jam) und Alain Johannes (Queens Of The Stone Age, Eagles Of Death Metal), der die Platte in seinem Studio in Los Angeles produzierte. Dabei dürfte der Albumtitel Programm sein: Lanegan liefert mit „Blues Funeral“ neue dunkle Songs für die perfekte Beerdigung.
Bundesweite Ticket Hotline: 01805 – 570 000
www.marklanegan.com

www.myspace.com/marklanegan



VVK: 24,50 € zzgl. Gebühren

MusikZentrum Hannover
Mittwoch, 14.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
NDR 2 präsentiert:

Auf dem Weg“-Tour 2012



MARK FORSTER und EVA CROISSANT

Singer/Songwriter-Pop mit spannenden Details.


„Der Text steht im Vordergrund, die Melodie ist König.“ Das könnte man als Beschreibung von Mark Forsters Debütalbum „Karton“ auch einfach so stehen lassen, weil er es selbst gesagt hat und das schließlich auch jeder hören kann. Muss man aber nicht, weil es über den „Karton“ spannende Sachen zu erzählen gibt. Zum Beispiel, wie die Kompositionen den Komponisten im Griff haben: „Manche Lieder müssen sofort geschrieben werden, weil ich sie gerade brauche, um mit einem Problem klarzukommen oder um genau jetzt ein Mädchen zurückzugewinnen oder auch einfach um Dampf abzulassen. Ich habe noch nie ein Lied geträumt, aber schon öfter erlebt, dass ein Song ein-fach da ist und ich habe keine Ahnung woher.“ Es könnte eine Art Ying/Yang-Geschichte sein oder auch eine simple Trotzreaktion, dass Mark Forster bei den Aufnahmen zum „Karton“ immer versucht hat, genau das zu machen, was niemand erwartet.

Im Einzelnen bedeutet das: Ein „Karton“-Track braucht eigentlich nur sehn-süchtig anzufangen, um ziemlich schnell von einem selbstbewussten und kommunikativen Beat angesprochen zu werden („Du und ich“). An einer Bilderbuch-Stelle für Streicher bekommt urplötzlich ein unaufgeregter „Fitzel-groove“ seinen großen Auftritt („Du fliegst davon“). Die erste Single „Auf dem Weg“ handelt von der Frage, ob das Ziel denn überhaupt das Ziel ist – und überhaupt haben organische Instrumente grundsätzlich was mit elektronischen („Berg ab“). Oder es läuft wie bei „Nur Du“ – wunderschöne Saiteninstrumente werden aufwendig aufgenommen, um einen Effekt drüberzulegen, der sie irgendwie unecht klingen lässt.

Man kann im „Karton“ aber auch versteckte Botschaften auf sehr leisen Ton-spuren entdecken gehen. In den Studios in Kornwestheim, Berlin, Remiremont und Motril wurden nämlich alle 13 Songs so oft hintereinander gespielt, dass sie irgendwann nur noch aus Gefühl bestanden. Spätestens bei Take 40 wurden Fingersätze zugunsten von Textinhalten ausgeblendet und das kann man genauso auf dem Album hören, wie die Späße aus den Lockerungstakes 1-39. Spannend ist übrigens auch die Coverversion von „Sie ist weg“. Dem Fanta-4-Track, den wir alle im Schlaf mitrappen können. Dank Mark Forster können wir den jetzt auch im Schlaf mitsingen.

Aber auch wenn das Album mit Ansage richtig schön tanzbar geworden ist – Herr Forster ist natürlich nicht nur ein Schönwetter-Songwriter. Der Titelsong „Karton“ ist das erste Lied, das er mit Mitte zwanzig nach seiner Reise auf dem Jakobsweg geschrieben hat und erzählt von handelsüblichem Liebeskummer. Nicht so üblich ist die Tatsache, dass ein Mensch wie Forster in der Lage ist, einzusehen, dass es darin eigentlich gar nicht um das Mädchen geht, sondern um verdammt aufrichtige Selbstreflexion – und dem Musiker Forster danach klar wurde, dass das genau die Art Musik ist, die er machen will: Hosen runter, Narben müssen an die Luft bevor sie heilen.

Wild entschlossen „mitte-links“: weder modern noch old-school, obwohl viele das ja gerade gern sein wollen; weder akustisch noch elektrisch, obwohl viele das ja gerade gern sein wollen. Weder künstlich auf Kante geknetet noch übertrieben auf Pop gebürstet. Mark Forster schreibt, wie ihm der Schnabel gewachsen ist, singt noch viel besser als man jetzt denkt und macht sich nichts aus Attitude.
Die Melancholie steht der 21-jährigen Eva Croissant in die Augen geschrieben, wenn sie von den vergangenen Jahren erzählt: Angefangen bei ihrem Umzug nach Karlsruhe und den Tücken in der dortigen Patchworkfamilie, über den Schulabbruch mit 17 Jahren bis hin zu ihrem unübersichtlichen Alltag als Musikerin. All diesen Themen hat sie in ihrem Debütalbum „Du bist nicht irgendwer“ ein herzerwärmendes Zuhause gegeben. Zweifelnde Worte treffen auf ihr entschlossenes und mutiges Wesen. Mit verträumten Melodien, ehrlichen Texten und ihrer ausdrucksstarken Stimme erinnert die junge Singer/Songwriterin oftmals an Silbermond, die neben Mikroboy auch zu Evas größten Einflüssen zählen. Wenn man mit der optimistischen Karlsruherin über ihren erstaunlichen Weg als riskiofreudige Berufsmusikerin spricht, fällt einem sofort auf wie sehr sie für diesen Entschluss brennt. Seit Eva die Musik als Grundstein für ihr Leben gelegt hat beschäftigt sie sich Tag und Nacht mit verrückten Ideen und waghalsigen Plänen. Denn die junge Singer/Songwriterin fürchtet nichts so sehr wie die Vorstellung eines Tages stehen zu bleiben. Sie lebt frei nach dem Motto „love it, change it or leave it“ und bewahrt sich so die stetige Bewegung in sich selbst und um sie herum.
www.markforster.de ; www.evacroissant.de

VVK: 16 € zzgl. aller Gebühren AK: 20 €

eTickets inkl. Umtausch in schön gestaltete Hardtickets unter: www.livingconcerts.de




MusikZentrum Hannover
Freitag, 16.11.2012 – Einlass: 20 Uhr – Beginn: 20:30 Uhr
LAG Rock präsentiert:
Bandfactory Festival Niedersachsen vol II

mit Breaking Samsara, Stereo Output, Two Hearts in Ten Bands, Audio Circus, New Days Calling und Turbine Weststadt
Das einzigartige Coaching-Projekt „Bandfactory Niedersachsen“ findet vom 16. – 18. November im MusikZentrum Hannover statt. Die sechs erstplatzierten Finalisten von local heroes Niedersachsen haben die Chance, sich drei Tage lang von den Profis der LAG Rock coachen zu lassen.
Das Seminarwochenende beginnt wie immer mit dem Bandfactory-Festival, bei dem die Teilnehmer der letzten Bandfactory auf der Bühne zeigen, wie sie sich weiterentwickelt haben. Am Freitag, 16. November treten ab 20 Uhr Breaking Samsara, Stereo Output, Two Hearts in Ten Bands, Audio Circus, New Days Calling und Turbine Weststadt auf. Der Eintritt ist frei.

www.bandfactory-nds.de
Eintritt frei!

MusikZentrum Hannover
Samstag, 17.11.2012 – Einlass: und Beginn: 11 Uhr
LAG Rock präsentiert:
Bandfactory Showcase

mit den local heroes-Finalisten: What the Funk aus Göttingen, Jacobus & Jeremyr aus Verden, Turbine Weststadt aus Osnabrück, Peanut Gallery aus Einbeck, Seafog aus Oldenburg und Splithammer aus Peine
Am Samstag, 17. November präsentieren sich von 11 bis 18 Uhr die aktuellen Teilnehmer What the Funk aus Göttingen, Jacobus & Jeremyr aus Verden, Turbine Weststadt aus Osnabrück, Peanut Gallery aus Einbeck, Seafog aus Oldenburg und Splithammer aus Peine

in 20-minütigen Showcases. Zuschauer sind hierzu herzlich eingeladen und der Eintritt ist frei. Direkt nach ihren Auftritten erhalten die Bands ein erstes Feedback von den Coaches, zu denen diesmal Jean-Michel Tourette (Wir Sind Helden), Thorsten Wingenfelder (Fury in the Slaughterhouse), Jens Krause (Produzent), Silke Super (Radio Eins Berlin), Katrin Helmerichs-Naujok (Choreographin) und Andreas Haug (Rockszene.de) gehören.


www.bandfactory-nds.de
Eintritt frei

MusikZentrum Hannover
Mittwoch, 21.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
Mumiy Troll
„Vladivostok” - der Titel des ersten englischsprachigen (nicht-russischen) Albums der in ihrem Heimatland zur besten Band des Millenniums gewählten MUMIY TROLL ist genauso folgerichtig wie bizarr. Klingt die Hafenstadt am Japanischen Meer mysteriös, nach hinterstem düsterem Russland, und doch nach weiter Welt. In Vladivostok endet die transsibirische Eisenbahn. Doch für jeden, der von hier aus die lange Reise in westrussische Metropolen oder nach Korea und Japan antreten will, ist die Stadt ein Anfang. In Vladivostok begannen MUMIY TROLL ihre beispiellose Karriere, und das neue Album ist von den Gegensätzen ihrer Heimat geprägt. Treffend beschreibt Frontmann Ilya Lagutenko „Vladivostok“ als „magischen Trip durch die Schwingungen und Gefühle meiner Landsleute, als eine virtuelle transsibirische Bahn, so wie ein Reiseführer einen westlichen Rucksacktouristen durch die Weite Russlands leiten würde – bloß rückwärts.“

So betrachtet, ist es konsequent, dass der Linguist, Songwriter und Sänger Lagutenko einen russischen Akzent gar nicht verbergen will. Dieser zieht sich wie ein zunächst fremder, aber dann immer vertrauter werdender Reisegefährte durch die auf Vladivostok klingenden Indie-Hymnen. „Es war eine echte Herausforderung für mich, aus russischen Songs gute englische zu entwickeln. Teilweise mussten wir das Tempo der Musik ändern, damit es funktioniert“, blickt Lagutenko zurück. Der Sprachenfreak, der seit vielen Jahren in L.A. lebt, und nebenher als Übersetzer arbeitet (Russisch/Englisch/Chinesisch), hat es sich nicht einfach gemacht. „Übersetzer müssen oft mehr tun als übersetzen, sie müssen für beide Seiten Wege finden, sich besser zu verstehen, was im Prinzip genau dasselbe ist, was ich mit meiner Musik erreichen will.“ Für eine stilsichere musikalische Umsetzung holte sich Lagutenko mit Mike Clink (Guns N’ Roses, Megadeth), Joe Chiccarelli (My Morning Jacket, The Shins) und Brit Greg Brimson (Bush, Eminem) erfahrene Produktionspartner ins Boot.


In Russland sind Lagutenko und seine Band MUMIY TROLL lebende Legenden, ihre Popularität ist so groß, dass man oft von der „Pre- bzw. Post- MUMIY TROLLl Phase“ moderner Pop & Rockmusik spricht - was die Frage aufwirft, warum ein englisches Album produziert wurde und gerade jetzt? Lagutenko erklärend: „Als wir vor einiger Zeit durch die USA getourt sind und fast zeitgleich im Village Studio in LA produziert haben, hat uns das Studio Management davon überzeugt, dass unsere Songs Potential für ein weltweites Rockpublikum haben. Wir waren uns jedoch ziemlich sicher, mit unseren russischen Texten an internationale Grenzen zu stoßen. Gleichzeitig hatten wir das Gefühl, für eine neue Herausforderung bereit zu sein. Also haben wir ausprobiert, ob unsere Musik eine sprachliche Reise aushält. Für uns selbst hat es funktioniert.“

Diese Einschätzung wurde von diversen US-Medien untermauert, das Album bereits als „faszinierendes kulturelles Experiment“ apostrophiert, und es wurde erstaunt festgestellt, „dass MUMIY TROLL, obwohl Pioniere im eigenen Land, dermaßen den aktuellen amerikanischen Rocktrends nahe gekommen sind“. Ab sofort schauen MUMIY TROLL gespannt darauf, wie Europa auf ihren transsibirischen Trip, der sich plötzlich in modernen LA-Sounds wiederfindet, reagieren wird.


www.mumiytroll.com / VVK: 29,45,00 € / AK: 30,00 €

MusikZentrum Hannover
Freitag, 23.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr / Aftershowparty ab 23:30 Uhr
Darkrock-Romantik

Staubkind & Scream Silence live in Concert!
NOTE: ab 23:30 Ballsaal Aftershow-Party mit Franzi / Feric / Mantas / AV / B.v.E.
STAUBKIND:
Eine Mixtur aus energiegeladenem Rock und deutschen, emotionalen Texten – das könnte das Ziel gewesen sein, das Louis Manke sich im Herbst 2003 setzte, und STAUBKIND ist das, was aus dieser Idee schließlich entstanden ist.
Seit der ersten Single „Keine Sonne“ und dem Debüt-Album „Traumfänger“, mit dem sich Sänger und Gitarrist Louis Manke im Frühjahr 2004 erstmals Gehör verschaffte, schreibt er bereits im 8. Jahr seine ganz eigene musikalische Geschichte auf und gibt ihr mit STAUBKIND ein Gesicht, vor allem aber eine Stimme.
Rocksongs, irgendwo zwischen Melancholie und Schwermut, gepaart mit der Mixtur aus harten Gitarren und eingängiger Melodik, nicht zuletzt geprägt durch die einprägsame Stimme Louis‘, beschreiben seitdem das, was STAUBKIND ausmacht.

www.staubkind.de
Scream Silence:
Die Entstehungsgeschichte von Scream Silence verläuft eher unspektakulär: Sänger und Keyboarder Hardy Fieting, Gitarrist Jörg Rennewald, Drummer Heiko Wolf und Bassist René Schulz finden 1998 in Berlin mit dem Ziel zusammen, anspruchsvolle Gothic-Musik zu erschaffen.
Einflüsse von 80er Bands wie den Sisters Of Mercy, Depeche Mode oder The Mission und aktuelleren Sachen wie Paradise Lost prägen den Sound der Band, lassen aber genug Raum für Eigenständigkeit.
www.screamsilence.de

AK: 15,00 € / Aftershow-Party-AK: 5,00 €
MusikZentrum Hannover
Samstag, 24.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
Der älteste Rockwettberwerb Hannovers

SIXPACK 2012

Sechs Bands spielen um eine komplette CD Produktion
Zum Redaktionsschluss stehen die Bands noch nicht fest, weil der Oktober noch in den Bewerbungszeitraum fällt.

Der Sixpack ist der älteste Rockwettbewerb Hannovers. Im letzten Jahr hat die Newcomer-Band Tugana gewonnen. Vorjahressieger Kneeless Moose kann bis dato auf zahlreiche erfolgreiche Folgeauftritte zurück blicken.

Eine professionelle Jury aus Pressemitgliedern von Szene-/ Tageszeitungen, Radio, Tonstudios, Musikern und dem MusikZentrum Hannover entscheidet mit Publikumsabstimmung über die Platzierung. Der Hauptgewinn ist eine komplette CD-Produktion, welche vom Rockbüro Hannover finanziert wird. Zusätzlich erhalten alle Finalteilnehmer die Möglichkeit die Probenbühne

vom MusikZentrum Hannover zu nutzen. Die am besten qualifizierte Band wird am Local Heroes 2013 Vorentscheid für Hannover teilnehmen dürfen.


Nur AK: 6 Euro

MusikZentrum Hannover
Sonntag, 25.11.2012 – Einlass: 19 Uhr – Beginn: 20 Uhr
Die Stadt gehört wieder mir

FIVA & DAS PHANTOM ORCHESTER

Treffende Wortspiele und ausgefeilte Kompositionen mit MC Nina Sonnenberg


Es ist eine dieser Geschichten, die einem nachher wieder keiner glauben will. Die Münchner Rapperin und Moderatorin Fiva interviewt den Bassisten der Sportfreunde Stiller Rüdiger Linhof für eine ihrer Radioshows. Man hört gerne zu. Sie verstehen sich offensichtlich. Was das Mikrofon nicht aufnimmt: „Wir sollten mal gemeinsam Musik machen!“ Zwei Jahre später erscheint das vierte Album „Die Stadt gehört wieder mir!“ von Nina Sonnenberg aka Fiva.

Fiva tritt mit ihren Texten erfolgreich auf Poetry Slams auf, veröffentlicht 2007 ihr erstes Buch „Klub Karamell“ mit Sprechtexten und geht mit einem eigenen Spoken-Word-Programm auf Tour. Ihre Texte werden in Schulbüchern und Anthologien gedruckt und finden am Theater statt. Fiva reist zum „European Lebanese Hip Hop Festival“, nach Sibiren unterstützt vom Goethe Institut und nach Israel. 2006 beginnt die Künstlerin als Radiomoderatorin und RadioDJane zu arbeiten und ist seit 2011 Moderatorin beim TV-Kanal zdf.kultur.

Doch all das ist für Nina Sonnenberg noch nicht genug Entfaltung. Nach zwei Jahren im Proberaum mit Rüde Linhof und dem Münchner Musiker Paul Reno ist sie bereit für den nächsten Schritt: Fiva & Das Phantom Orchester. Ein Album mit Musikern; Live-Shows mit Band. Eine klare Entwicklung vom klassischen DJ/ MC-Set hin zur Arbeit als Musikerin.

Wer jetzt eine Pop-Produktion mit Indierock-Gitarren, Stadion-Refrains und ein paar Rap-Strophen dazwischen erwartet, liegt daneben. Fiva, Rüde und Paul Reno hängen ihre gemeinsame musikalische Erfahrung in „Die Stadt gehört wieder mir!“: Kontrabass, warme Korg-Synthesizer und Streicher-Ensembles prägen die Kompositionen und den Sound der Platte. Fivas oft entwaffnende Ehrlichkeit, ihre immer ins Schwarze treffenden Wortspiele und ihr einzigartiges Kopfkino werden von der Musik perfekt unterstrichen. Die Songs „Liebe ist Kunst“ und „Dein Lächeln“ sind mit ausladenden Streicher-Arrangements veredelt. Der Tanzknaller „Glotz nicht“ und die Single „Die Stadt gehört wieder mir“ werden vom Kontrabass angeschoben. Und macht der mal Pause drückt eine Synthiemelodie nach vorne wie in „Muli oder Mensch“.


www.fivasolo.de
VVK: 15 € zzgl. aller Gebühren AK: 18 €

eTickets inkl. Umtausch in schön gestaltete Hardtickets unter: www.livingconcerts.de


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