Mönch von Shambalha




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Mönch von Shambalha
In Fortsetzung der beiden Artikel vom 16.11.2007, unter den Titeln Erdbebenchronik und Erdbebenanalysen, die Thyl Steinemann in liebenswürdiger Weise auf seine Web- Site platzierte, und diese auch in ästhetischer und chronischer Form überarbeitet hat, möchte ich die im letzten Artikel angekündigten Auffindungen auf Google Earth, mit zuweilen vielleicht extremen Kommentaren, an Interessierte weiterleiten.
Vorweg, wieso Mönch von Shambalha? Dies war im Frühjahr 2007, als ich mich vor den Computer setzte, und mich fragte wo Shambalha ist. Auf Google Earth hatte ich 10 mal 5 cm gross Tibet vor mir, sah einen Punkt, zoomte dort hin, und sah diesen rötlichen Pfeil, der exakt von Ost nach West zeigte.
Übrigens kann jeder Google Earth Nutzer diesen Ort selbst besuchen, und in der näheren Umgebung sind weitere Entdeckungen zu machen, welche ich der jeweiligen Betrachtungsweise überlasse. Die Koordinaten sind Nord 32°45’42“, und Ost 85°37’33“, wobei zu beachten ist, dass die Nordausrichtung des Bildes stimmen muss. Erleichtert wird die Suche durch das optionale Längen- und Breitegrade Netz von Google Earth.
Ich bezeichne diese aufgefundenen Zeichen, welche zum Teil aus sehr grossen Höhen stammen, wie das Gesicht vor den Kurilen Inseln am Meeresgrund, aus 300 km Höhe vom Satelliten kommt, als Spiegelungen. Aus den grossen Höhen der Bildaufnahmen, wird auch zum Teil die Grösse dieser Erscheinungen eindrucksvoll dargestellt.
Ich bezeichne derlei Erscheinungen, im Gegensatz zu geologisch nachvollziehbaren Aufnahmen, die man in Unmengen finden kann, als Spiegelungen, und zwar aus dem Grund, da ich vor ein paar Jahren die Eingebung oder Sichtweise hatte, dass alles nur Licht ist, und zwar in verschiedensten Erscheinungsformen, und auch die Finsternis ist lediglich „nicht sichtbares“ Licht, woraus sich auch ableiten lässt, dass die so genannte Dunkelmacht oder Finsternis, für sich selbst nur eine Illusion ist.
Die präsentierten Bilder, wie auch die nachfolgenden, sind wie im letzten Artikel vom Meeresgrund der Antarktis bildbearbeitet, da insbesondere bei den Unterwasserbildern, häufig kaum etwas zu sehen ist, man muss es schon mehr fühlen. Daher wird ein persönlicher „Besuch“ der Orte auf Google Earth, ein anderes Bild ergeben, als es die bildbearbeiteten Bilder darstellen.
Vielfach bin ich insbesondere bei starken Erdbeben, den Dingen im wahrsten Sinne des Wortes, auf den Grund gegangen, und ich wurde immer fündig. Daher auch meine Aussage, dass es mindestens 7 Ursachen für Beben geben kann, wenn diese auch teilweise verquickt sind. Daher gibt es auch aufzufindende Spiegelungen aus der Antike, insbesondere in den Tiefen von Seen.
Im Wesentlichen handelt es sich hierbei immer um unaufgearbeitete Dinge, die in der Jetztzeit Mutter Erde, oder uns alle erschüttern lassen.







Sollten sie beim dritten Bild nichts erkennen, dann schauen sie einige Zeit darauf und lassen sie sich inspirieren, und ich bin sicher dass sie es wahrnehmen werden können.
Übrigens. Höheres Bewusstsein und sehen oder schauen, sind ein und das Selbe.
Damit kommen wir zu den Vorstellungsinhalten und dem Licht zurück, denn ohne Licht keine Vorstellung, so wie im Theater oder im Kino. Hatten sie schon einen Film ohne Licht gesehen?
Das was hinausgestellt wird, muss sich immer spiegeln, und dazu ist auch Licht notwendig, denn sonst könnte man es nicht wahr- nehmen, und in diesem Sinne ist auch das Licht dasjenige was zurückkommt, um es sehen zu können.
Hiermit erklärt sich auch der viel strapazierte Seelenspiegel.
Der einstmals eingeführte Trick der Finsternis besteht lediglich darin, dass etwas hingestellt wird, was nicht gesehen werden kann, also mit unsichtbarem Licht, wie dies auch die Physik in Unkenntnis der Dinge darstellt, da diese die Unterscheidung zwischen Licht und Strahlung trifft.
Strahlung ist normalerweise unsichtbar, aber trotzdem Licht.
Fortsetzung folgt, und zwar genau in der Reihenfolge wie ich es aufgefunden habe.


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