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MASARYKOVA UNIVERZITA

Filozofická fakulta

BAKALÁŘSKÁ DIPLOMOVÁ PRÁCE

Brno 2008 RENATA CIBULKOVÁ
MASARYKOVA UNIVERZITA

Filozofická fakulta
Ústav germanistiky, nordistiky a nederlandistiky
Německý jazyk a literatura

Renata Cibulková


DEUTSCHE CHRONIKEN DES MITTELALTERS.

EINE KURZE ÜBERSICHT ÜBER DIE BEDEUTENDSTEN CHRONIKEN IM DEUTSCHSPRACHIGEN GEBIET.
Bakalářská diplomová práce

Vedoucí práce: Mgr. Vlastimil Brom, Ph.D.


Brno 2008

Ich erkläre hiermit, dass ich die vorliegende Arbeit selbständig und mit Hilfe der angegebenen Literatur ausgearbeitet habe.

Brünn, den 30. April 2008 ..................................................

Ich möchte mich bei Herrn Mgr. Vlastimil Brom, Ph.D., für seine Bereitwilligkeit und wertvolle Ratschläge sehr bedanken.

Inhalt:


1. Die Einleitung 8

2. Historiographie und die Anfänge des Schrifttums 9



2.1. Klassifikation der historischen Quellen 9

3. Ein paar Worte zu der Gattung Chronik 10



3.1. Chronik und ihre verschiedene Typen 12

3.2. Chronikale Erzählung 12

4. Geschichtsschreibung und Geschichtsdichtung 13

5. Die ältesten Chroniken 14

Die Kaiserchronik 14

6. Entwicklung der Reimchroniken 17



6.1. Einige Beispiele der Reimchroniken 17

Die Gandersheimer Reimchronik 17

Braunschweigische Reimchronik 18

7. Entwicklung der Weltchronistik 19



7.1. Einige Beispiele der Weltchroniken 21

Christherre-Chronik 21

Sächsische Weltchronik 22

Die Weltchronik; das Fürstenbuch 22

7.2. Eine kurze Zusammenfassung der Weltchronistik 24

8. Geschichtsschreibung des 14. und 15. Jahrhunderts 24



8.1. Reimchronik im 14. und 15. Jahrhundert 25

Reimchroniken über die burgundische Geschichte 26

8.2. Niederdeutsche Prosa- und Reimchroniken 27

8.3. Andere Chroniken des 14. und 15. Jahrhunderts 27

Heinrich von München und seine Weltchronik 28

Johann Statwech 28

Cronica novella 28

Chroniken aus der Zeit des Konstanzer Konzils 28

Denkwürdigkeiten zur Geschichte des Zeitalters Kaiser Sigmunds 29

8.4. Schweizerische Geschichtsschreibung des 14. und 15. Jahrhunderts 29

8.4.1. Schweizer Reimchroniken 29



Die Appenzeller Reimchronik 29

Chronik über den Schwabenkrieg 29

8.4.2. Schweizer Prosachroniken 30



Die Berner Chronik 30

9. Städtische Chroniken 31



9.1. Einige Beispiele der städtischen Chroniken 31

Buch von der Stadt Köln 31

Die Augsburger Chronik 32

Die Nürnberger Chronik 32

Lübecker Ratschronik 33

Landshuter Ratschronik 33

Chronik von alten Dingen der Stadt Mainz 33

10. Regional- und Landeschroniken 34



10.1. Einige Beispiele der Fürsten-, Landes- und Regionalchroniken 34

Strassburger Chronik 34

Limburger Chronik 34

Mecklenburgische Reimchronik 35

Schwäbische Chronik 35

Chronik von den Fürsten aus Bayern 35

Landeschronik von Thüringen und Hessen 35

Livländische Reimchronik 35

10.2. Österreich 36

Österreichische Reimchronik 36

Buch von den Wienern 36

11. Ein paar Worte zur Zeitgeschichte 37



11.1. Böhmenschlacht; Schlacht bei Göllheim 37

11.2. Landgraf Ludwigs Kreuzfahrt 37

12. Autobiographie und Familienchronik 38



12.1. Die Adelsautobiographien 38

12.2. Weitere Autobiographien des 15. und 16. Jahrhunderts 40

13. Schlusswort 42



13.1. Überlieferung und Gebrauch der Geschichtsschreibung 42

13.2. Eine kurze Zusammenfassung 42

14. Literaturverzeichnis 44


1. Die Einleitung


In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit den bekanntesten und vielleicht auch bedeutendsten Chroniken, die vorwiegend während des Mittelalters entstanden sind. Ich konzentriere mich vor allem an Chroniken aus deutschsprachigen Ländern.

Am Anfang schien es angebracht, ein bisschen Theorie vorauszuschicken – es werden hier knappe Informationen über die Historiographie und ihre Entwicklung gegeben, dann folgt die Einteilung der historiographischen Quellen.

Da das Hauptthema dieser Arbeit Chroniken darstellen, muss natürlich auch die Gattung Chronik erörtert werden, es werden hier die Gattungsspezifika und die typischen inhaltlichen Merkmale dieser Texte thematisiert. Ferner werden einzelne Beispiele der konkreten Chroniken knapp vorgestellt.

Die Werke werden vorwiegend chronologisch geordnet (die Zeitspanne reicht vom 12. bis zum 16. Jahrhundert), es wurden jedoch auch andere (geographische, inhaltliche ...) Kriterien berücksichtigt. Da die Chroniken über verschiedene Länder erzählen, füge ich auch einige Informationen über die einzelnen Territorien hinzu.

Es wird knapp auch auf die Typologie der Chroniken eingegangen. In der Übersicht findet man sowohl Welt- oder Kaiserchroniken als auch Städte- oder Landeschroniken. Ich widmete mich auch den Familienchroniken, die in manchen Aspekten den Autobiographien nahe stehen.

Schließlich führe ich ein paar Worte zur Überlieferung der Chroniken und über ihre Bedeutung an.


2. Historiographie und die Anfänge des Schrifttums


Die ganze europäische Kultur wurde im Mittelalter fast ausschließlich mit der christlichen Ideologie verbunden. Daneben spielt für das Schrifttum auch die antike Kultur eine große Rolle. Sehr wichtig war ebenso die Bildung und Sprache, in der die absolute Mehrheit der Werke geschrieben wurde – also im Fall des Mittelalters Latein.

In dieser Zeit wurde das Christentum verbreitet und so entstanden viele Werke mit christlichen Themen. Sie wurden einerseits von kirchlicher Institutionen, andererseits von weltlichen Herrscher beauftragt. Sie sollten ihre politischen Ambitionen unterstützen und dabei auch eine historische Tradition schaffen.


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