Liebe Frauen! Liebe Feministinnen!




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Liebe Frauen! Liebe Feministinnen!

 

Der diesjährige Internationale Frauentag war vielen von uns Anlass, aufsehenerregende Aktionen im öffentlichen Raum zu setzen. Hier eine kurze Rückschau von den zahlreichen in Wien stattfindenden feministischen Interventionen:



* Unter https://www.youtube.com/watch?v=zaWCgVeXaZY&list=UUr0WX6aS1LvlffRXFy2V2Mw könnt Ihr einen Film von Magdalena Frey zur Pressekonferenz der Plattform 20000frauen am 7. März zur – Frauen entweder ignorierenden oder verzerrt darstellenden heimischen –Medienberichterstattung plus Begleitung der Aktivistinnen zu einigen Medienhäusern  bewundern und dabei viel (mit)lachen.

*Auf http://cba.fro.at/255457 ist ein Bericht von der FrauenLesben-Demo in Wien nachzuhören.

*Am selben Tag fand eine Aktion der spanischen Gruppe Marea Granate Viena statt, die Geschichten von Frauen, die abgetrieben haben, in eine Performance verpackten. Das Video dazu findet Ihr hier: http://www.youtube.com/watch?v=TiNEEIEzJx0, die Texte auf Spanisch, Englisch und Deutsch sind nachzulesen unter:

http://www.jsfviena.net/2014/03/10/8-marzo-historias-sobre-mujeres-que-abortaron/

*Aus Berlin erreichte uns dieses Video vom Internationalen Frauentag 2014: http://www.youtube.com/watch?v=Mz4JOmM2__0 Nicht nur dieses – aber dieses auch – macht uns Lust auf eine Großaktion auch in Österreich im nächsten Jahr.

Dazu gibt es Anlass genug: 40 Jahre Fristenlösung und Familienrechtsreform (beides 1975), 40 Jahre Erste Weltfrauenkonferenz und UN-Dekade der Frau, nur um einige Anlässe zu nennen.

 

Mit feministischen Grüßen und: JederTag ist Frauentag!



Hilde

 

PS: Dieser Newsletter kann – wie immer und sehr gerne – auch weiterverbreitet und beworben werden. :-)



 

Folgende Ankündigungen kann frau hier finden:

*Materialien der Plattform 20000frauen

*Feministische Medien: aep-informationen 01/2014; diestandard.at; anschläge; Antisexismus-Broschüre  

*Termine der nächsten Plena

*Kampagnen, Kritiken, Proteste, Stellungnahmen

*Feministischer Terminkalender (bitte Termine gleich vormerken)

*Langtexte

    - Ein österreichischer Obsorgefall

    - Petition gegen Antifeminismus und Homophobie im französischen Bildungssystem

    - Feminists for Another Europe: Die Macht der Ideologie: Feminismus und seine Kritische Betrachtung

    - Presseaussendung des Museums für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch zu 40 Jahren Fristenlösung

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Materialien der Plattform 20000frauen

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Satire-Zeitung Nr. 5 online und bestellbar

Die Nr. 5 unserer Satire-Zeitung mit dem vielversprechenden Titel Möserlreich ist erschienen und unter http://zwanzigtausendfrauen.at/2013/12/moserlreich-nr-5/ abrufbar. Wenn Ihr mehrere Exemplare braucht, meldet Euch bitte. Gegen Portogebühren verschicken wir sie auch in die Bundesländer außerhalb Wiens.

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Euras statt Euros

Mit sechs verschiedenen Eura-Scheinen wollen wir u. a. auf die Verteilungsfrage aktuell und konkret hinweisen und an Frauen das vorenthaltene Geld (und Informationen) verteilen. Unter http://zwanzigtausendfrauen.at/2013/12/eura/ könnt Ihr die Euras bewundern und erfahren, was es mit den Zahlen 1066, 794,91, 10559 und 617,70 in der weiblichen Geldrechnung auf sich hat.

Auch diese verschicken wir auf Wunsch und gegen Übernahme der Portokosten.

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Unsere nächsten Plena:

 

* Montag, 12. Mai 2014, Transform Europe, Gusshausstr. 14/1, 1040 Wien



* Mittwoch, 11. Juni 2014, Frauencafé, Lange Gasse 11, 1080 Wien

 

Außerdem sind wir erreichbar unter: www.office@20000frauen.at und auf Facebook!

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Feministische Medien

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Prostitution oder Sexarbeit. Realitäten - Rechte - Richtungen

Das neue Heft der "AEP-Informationen – Feministische Zeitschrift für Politik und Gesellschaft" ist erschienen
Das Einzelheft kostet € 5,00 (zuzüglich Versand € 1.50 – Ausland +3,80 €) und kann über informationen@aep.at oder über die Homepage: www.aep.at bestellt werden.

Der Streit für oder gegen Prostitution, für oder gegen Sexarbeit ist nicht nur wieder heftig aufgebrandet, sondern zieht sich quer durch Konservative und Fortschrittliche, Alte und Junge, Männer und Frauen, Frauen und Frauen. Es ist also kein leichter selbst gestellter Anspruch, eine, auch sprachlich, ausgewogene Darstellung zum Thema zu versuchen, wobei hier der Fokus auf innerfeministischen Debatten und Aktionen liegt, erweitert um einige Aspekte aus Praxisforschung und Theorie.
Aus dem Inhalt:



Helga Amesberger: Die politische Lösung gibt es nicht
Catharine A. Mackinnon: Frauenhandel, Prostitution und Geschlechtergleichheit
Cristina Boidi, Faika El-Nagashi: Nothing about Us without Us!
Eva Scheufler: Wessen Körper, wessen Grenzen?
MAIZ: Mehr Rechte für Sexarbeiter_innen!
Susanne Riegler, Tina Leisch: Sexarbeit in Österreich: Verbieten oder legalisieren?
Hilde Grammel: Unversöhnliche Feminismen in neoliberalen Zeiten?
Emy Fem: Sex Works
Sabine Grenz: Sexuelle Freiheit oder Verführung zum Konsum?
TI.TA: Let’s Talk about the State, Racism and Capitalism
Marlene Streeruwitz: Die Gustls und die Benutzung der Welt
Nils Pickert: Freier geht nicht!
Christiane Howe: Die Nachfrageseite
Lisa Arnold: Beispiel Schweden – Ein Vorbild?
Tina Leisch: „Lieber Rotlicht statt Blaulicht!“
Edith Ertl-Hofinger: Es fehlt die Herrschaftskritik
Birge Krondorfer: Geld und Prostitution
Elisabeth Klocker: Der Ausstieg. Ein Film über Sexarbeit
Isabella Hafele: Für die Entkriminalisierung von Sexarbeit und eine Anerkennung von Rechten
Petitionen / PositionenRezensionen
Bücher zum Thema
Kurzmeldungen

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anschläge 04/2014 erschienen

Der Schwerpunkt der April-Anschläge ist das Thema Abtreibung.

Den Inhalt der Nummer findet Ihr unter:

http://anschlaege.at/feminismus/abtreibung-april-2014/

Abo-Bestellungen bitte unter: abo@anschlaege.at

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diestandard.at vor dem AUS? Wir sagen: NEIN!

Jahrelang hat diestandard.at die feministische Öffentlichkeit dieses Landes mit wichtigen Informationen versorgt und so etwas wie eine feministische Grundversorgung geboten. Jetzt ist das weitere Erscheinen dieses Mediums bedroht, so berichten die anschläge online. Lest dazu den Kommentar von Lea Susemichel, dieser Tage auch im Print:

http://anschlaege.at/feminismus/2014/03/an-sage-die-zeitung-fuer-leserinnen

Wir meinen, dies darf nicht geschehen und muss um jeden Preis verhindert werden. Mehr dazu in Kürze!  

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Antisexismus. Perspektiven – Alltagssituationen - Handlungsspielräume

Die ansprechend gestaltete Broschüre eben dieses Titels, hrsg. von einem Unabhängigen Redaxkollektiv, ist downloadbar von:  

http://antisexismusbroschuere.files.wordpress.com/2014/03/asb-final-mitumschlag_color.pdf

und kann an mehreren Orten erworben werden. Info dazu unter: http://antisexismusbroschuere.wordpress.com/bestellen/

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Kampagnen, Kritiken, Proteste, Stellungnahmen

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ÖNORM-Entwurf A 1080

Zahlreiche Institutionen, Organisationen, Vereine und Einzelfrauen und (-männer) haben bis gestern von ihrem Recht Gebrauch gemacht, gegen das geplante Vorhaben, die geschlechtergerechte Sprache wieder zur männliche zurückzunormieren, indem sie beim zuständigen Austrian Standards Institut protestierten.

Hier die Links zu einigen der Stellungnahmen schön, dass es so viele waren:

*Österreichische Hochschüler_innenschaft: http://www.oeh.ac.at/fileadmin/user_upload/pdf/Stellungnahmen/2014/Stellungnahme-NORM.pdf

*Verband Österreichischer Juristinnen: http://www.juristinnen.at/archive/36089

*ÖGB: http://www.oegb.at/cms/S06/S06_0.a/1342545468780/home/sprachgebrauch-politisch-nicht-technisch-regeln

*Verband feministischer Wissenschafterinnen:

Das österreichische Normungsinstitut Austrian Standards schlägt in einem aktuellen Entwurf zur ÖNORM A 1080 vor, das so genannte "generische maskulinum" als (nicht-männliche Personen "mitmeinende") Norm festzuschreiben. 
Diese Berufung auf 'Römisches Recht' aus dem 6.Jh. u.Z. ist nicht nur und nicht erst im Jahr 2014 überkommen, sondern stellt eine gravierende Diskriminierung aller Personen dar, die sich nicht als 'männlich' definieren. Diese Diskriminierung beschränkt sich nicht auf eine symbolische oder eine Repräsentations-Ebene, sondern hat (durch zahlreiche Studien seit Jahren belegt) erwiesenermaßen konkrete Auswirkungen auf ausschließendes/diskriminierendes Handeln in allen gesellschaftlichen Bereichen, konkreten politischen Maßnahmen etc etc.
Der Vorschlag des österreichischen Normungsinstituts zur ÖNORM A 1080 ist daher – im Sinn demokratischer und antidiskriminatorischer Grundsätze – in jeder Hinsicht vehement abzulehnen!

*Beate Hausbichler auf: http://diestandard.at/2000001052390/Sprache-im-Wandel-Wie-wir-schreiben-sollen

*Silvia Stoller im „Kommentar der Anderen“: http://derstandard.at/1395363196623/Texten-im-Namen-der-Gerechtigkeit

*Brigitta Winkler, Traude Kogoj: http://diestandard.at/1392688255851/Vorwaerts-ins-Mittelalter

*Klagsverband zur Durchsetzung der Rechte von Diskriminierungsopfern: http://www.klagsverband.at/archives/8649

*Österreichische Lehrer/innen-Initiative und Unabhängige Gewerkschafter/innen: http://oeliug.jimdo.com/2014/03/24/%C3%B6norm-zur-textgestaltung-f%C3%BCr-rechtschreibregelungen-die-frauen-sichtbar-machen/

Der Frauenministerin (SPÖ-Bundesfrauenvorsitzenden und der SPÖ-Bundesgeschäftsführerin: https://twitter.com/AndreaBrunner2/status/445560792662810625/photo/1

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ORF-Publikumsrat wieder ohne Frauen-Vertreterin

Lesen Sie dazu die Presseaussendung des Österreichischen Frauenrings: http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140326_OTS0005/orf-publikumsrat-wieder-ohne-frauen-vertreterin

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TTIP stoppen!

Hier kann weiterhin eine Protestmail an die österreichische Bundesregierung gegen die TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft) unterschrieben werden: http://www.attac.at/kampagnen/abkommen-eu-usa-stoppen/protestmail.html

Hintergrund: Das geplante Freihandelsabkommen zwischen EU und USA (auch Transatlantische Han­dels- und Investitionspartnerschaft, TTIP genannt) wird hinter verschlossenen Türen verhandelt. Die wahren Triebkräfte hinter dem Abkommen sind große Konzerne beiderseits des Atlantiks.

Das Abkommen wird alle Lebensbereiche betreffen - von Lebensmitteln, über Datenschutz, öffentliche Auftragsvergabe, Zugang zu Medikamenten bis hin zu Umweltschutz. Investoren sollen die Möglichkeit erhalten, Staaten zu klagen. Damit drohen Gesetze zum Schutz von KonsumentInnen, ArbeitnehmerInnen und Umwelt und grundlegender Menschenrechte ausgehebelt zu werden.

Wir fordern, alle Verhandlungsdokumente öffentlich zugänglich zu machen.

Transparenz und eine breite öffentliche Debatte sind der erste Schritt um TTIP zu stoppen!

Siehe auch Film auf 3sat: http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=42403

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Antifeministische Mobilisierung in Frankreich

In Frankreich gibt es gerade eine antifeministische Mobilisierung mit erschreckendem Ausmaß. Thematisch hat sie einen ähnlichen Aufhänger wie die homophobe Petition in Baden-Württemberg neulich: „Umerziehung durch Gender-Theorie“, „ideologische Schullehrpläne“, „Sexualisierung“ etc..., kurz: die übliche moral panic in der „Denkt an die Kinder!“-Variante.
Die Aktionsformen sind in Frankreich jedoch wesentlich krasser als in Baden Württemberg, so gibt es Schulboykotte und den Versuch von Bibliotheks-Säuberungen. 
Bei Interesse hier zwei Artikel: 
- taz vom 29.1. http://www.taz.de/!131951/, 
- Welt vom 12.2. http://www.welt.de/kultur/article124769945/Gegner-der-Gender-Theorie-stuermen-Buechereien.html )
Nun gibt es glücklicherweise eine Gegenpetition mit bereits vielen Unterzeichnenden:
http://genrerechercheeducationrencontre.unblog.fr/le-texte-national/
Eine Übersetzung des Petitionstexts findet Ihr am Ende dieses Newsletters. Auch Unterschriften aus dem Ausland sind hochwillkommen!
Einige Aspekte der Petition scheinen suboptimal (z.B. Extremismus-Begriff), aber dennoch: 
Die Initiator/innen freuen sich über alle, die auf diese Art ihren Dissens mit dem antifeministischen Wahn kundtun möchten, ihre Solidarität mit der Gleichstellungs- und Antidiskriminierungs-Bildungsarbeit in Frankreich äußern möchten, und dazu beitragen möchten, dass sich auch die Kämpfe gegen Antifeminismus und Homophobie international(er) vernetzen.

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Was will die ZEIT?

In der Wochenzeitschrift DIE ZEIT erschien anlässlich des Internationalen Weltfrauentags ein Beitrag von Miriam Lau mit dem vielsagenden Titel: „Was will das Weib?". Meiner Kollegin Monika Schröttle und mir wurde das einfach zuviel. Unfundiertes Polemisieren statt Recherche wenn es um Geschlechterpolitik geht, das sind wir inzwischen gewöhnt. Die Zeit reiht sich da inzwischen ein, nicht erst seit Harald Martensteins Auslassungen zur Geschlechterforschung im ZEIT-Magazin im letzten Jahr. War die ZEIT nicht einmal ein Blatt für Intellektuelle? (Regina Frey)

Hier der Text von Regina Frey:

http://genderbuero.blogspot.de/2014/03/was-will-die-zeit_7.html

Hier der Text von Miriam Lau: http://www.zeit.de/2014/11/feminismus-prostitution-internationaler-frauentag

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Feministische Erklärung zur Post 2013 Entwicklungsagenda

(28.2.2014) Bei einem feministischen Strategietreffen zur Post 2015 Agenda vom 8.-10. Februar 2014 in New York, bei dem auch WIDE vertreten war, wurden grundlegende Forderungen für eine Post-2015-Entwicklungsagenda erarbeitet. >> zur Erklärung



"Gender, Economic, Social and Ecological Justice for Sustainable Development - A feminist declaration for Post 2015"

In dieser Erklärung wird ein Paradigmenwechsel gefordert, weg vom derzeitigen neoliberalen Wirtschaftsmodell, in dem Profite wichtiger sind als Menschen, welches Ungleichheiten verschärft, Kriege und Konflikte schürt und Militarismus, Patriarchat, Umweltverschmutzung und Klimawandel fördert.

Alternativ dazu bedarf es ökonomischer Modelle und Entwicklungsansätze, die auf den Prinzipien der Menschenrechten und ökologischer Nachhaltigkeit basieren, die die Ungleichheit zwischen Menschen sowie zwischen den Staaten verringern und auf einen Machtausgleich zugunsten von Gerechtigkeit abzielen, sodass anhaltender Friede, Gleichberechtigung, die Selbstbestimmung der Völker und die Erhaltung des Planeten erreicht werden.

Ein Entwicklungsmodell, von dem Frauen und Mädchen profitieren können, muss in den internationalen Menschenrechtsprinzipien verankert sein. Es muss (sich wechselseitig verstärkende und strukturelle) Ursachen von Ungleichheit und Diskriminierungen bekämpfen, sei es aufgrund des Geschlechts, Alters, Klasse, Kaste, Hautfarbe, ethnischer Zugehörigkeit, Herkunft, kulturellem oder religiösem Hintergrund, sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität, Gesundheitsstatus oder aufgrund unterschiedlicher Fähigkeiten.

Die Erklärung wurde von 343 Organisationen bzw. internationalen Netzwerken unterzeichnet (Stand vom 28.2.2014). Sie gesamte Text ist auf Englisch, Spanisch, Französisch und Russisch abrufbar.

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Klare Ansagen der SPÖ-Frauen

Wir freuen uns über die kräftigen Lebenszeichen der SPÖ-Frauen, die mit klaren Ansagen aufhorchen lassen, z.B., zum Thema Selbstbestimmungsrecht der Frauen:

http://www.frauen.spoe.at/brunner-am-selbstbestimmungsrecht-der-frauen-wird-nicht-geruettelt

und zum Verbot von Flatrate-Bordellen: http://diestandard.at/2000001054895/SPOE-will-Flatrate-Bordelle-verbieten, dieses wird auch von den Grünen Frauen unterstützt.

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Feministischer Terminkalender

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Dieser feministische Terminkalender verfolgt u.a. den Zweck, die vielen Aktivitäten von Feministinnen / Frauen – einstweilen hauptsächlich in Wien – sichtbar zu machen und die gegenseitige Wahrnehmung für diese zu verstärken. Außerdem informiert er darüber, wo Frauen einander begegnen können und eröffnet somit vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten unter Frauen bzw. eröffnet Möglichkeiten, sich in Aktivitäten einzuklinken. Be/come a proud feminist and join us @ Welcome to the Club!

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Jeden Mittwoch, ab 19.00

Gugg, Heumühlgasse 14, 1040 Wien

Lesbenabend

Wir sind eine Gruppe von Frauen aus den verschiedensten Berufen und mit den unterschiedlichsten Interessen, doch eines ist uns allen gemeinsam: Wir sind lesbisch.

Die Lesbengruppe wurde 1981 innerhalb der HOSI Wien von einigen Frauen gegründet und seit dieser Zeit treffen wir uns jeden Mittwoch

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Bis 14. Juni 2014, von 18.00-21.00 (ausgenommen an veranstaltungsfreien Tagen)

KosmosTheater, Siebensterng. 42, 1070 Wien

Monika Hubmann - Malerei

Ausstellung

Die Bilder der Malerin und Fotografin Monika Hubmann zeigen einen Querschnitt ihrer Landschaftsbilder der letzten Jahre. Es werden hauptsächlich Malereien auf Leinen zu sehen sein. 
Eintritt frei! 
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Mittwoch, 2. April – Samstag, 19. April 2014 | Mi-Sa, 20.30

Kosmostheater, Siebensterng. 42, 1070 Wien

Die Liste der letzten Dinge

von Theresia Walser

Österreichische Erstaufführung | Eigenproduktion
Regie: Dora Schneider | Ausstattung: Claudia Vallant 
Musik: Thomas Richter
Es spielen: Imke Büchel, Karin Yoko Jochum, Cornelia Köndgen
Abgelebt und tortengeil. Pia und Helen sind entschlossen, die Welt von sich zu erlösen. Nicht wie andere Erlöser, die ihrer Meinung nach versagt haben, sondern ganz ohne Unsterblichkeit oder Märtyrerinnenbonus. Ein für alle Mal werden sie ihre banale und trostlose Existenz beenden. Doch dann erscheint plötzlich eine junge Frau, die böse Erinnerungen und große Hoffnungen weckt: Ist sie die Geliebte von Helens verstorbenem Ehemann oder etwa die TV-Journalistin, die die beiden nun ganz groß rausbringen will?
„Die Liste der letzten Dinge“, ein „Warten auf Godot“ für 3 Frauen, bissig und berührend zugleich.
„Kein Existenzialismus-Endspiel für 2 Männer, sondern ein Gagaismus-Vorspiel für 3 Frauen. Exaltiert, schrill und schreiend schön.“ faz
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Mittwoch, 2. April 2014, 19.00

Depot, Breite Gasse 3, 1070 Wien

Mehr Frauen in den Kunstbetrieb

Das burgenländische Jugendkulturzentrum Cselley-Mühle wurde von Mirjam Mikacs im Zuge ihrer Diplomarbeit auf Genderpotential durchleuchtet. Der Frauenanteil auf und hinter der Bühne lässt zu wünschen übrig. Daher wurde in Gesprächen mit Künstlerinnen, Politikerinnen und Veranstalterinnen ein Netzwerk ins Leben gerufen, um die Situation der Künstlerinnen im Burgenland zu verbessern: Das Künstlerinnen-Netzwerk „Kunstspinne" www.kunstspinne.at, das in dem Vortrag vorgestellt wird. 
Mirjam Mikacs, Jazzkomponistin, Burgenland 
Moderation: Sabine Prokop (VfW) 
Mikacs, Mirjam (2013): Das Burgenland braucht mehr Frauen im Kunst- und Kulturbetrieb 
am Beispiel Cselley Mühle. AV Akademikerverlag 
www.akademikerverlag.de/catalog/details//store/de/book/978-3-639-48536-3/das-burgenland-braucht-mehr-frauen-im-kunst-und-kulturbetrieb

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Donnerstag, 3. April 2014, 17.00-19.00

WIDE c/o Otto Mauer Zentrum, Währingerstraße 2-4/22, 1090 Wien

Keine Entwicklung ohne Frauenrechte!

Berichte von der CSW 2014

Die UN-Frauenstatuskommission (CSW) tritt einmal jährlich in Form einer Konferenz zusammen, um den Stand der Umsetzung der Frauenrechte weltweit im Rahmen der Staatengemeinschaft zu evaluieren.

2014 stand die Überprüfung der Millenniumsentwicklungsziele als Hauptpunkt auf der Agenda. Dabei ging es um die Analyse von Erfolgen sowie Versäumnissen und fortbestehenden Hindernissen bei der Gleichstellung von Frauen im Entwicklungskontext. Da derzeit in parallelen Prozessen die Weichenstellungen für eine Nachfolge-Entwicklungsagenda nach Auslaufen der MDGs 2015 verhandelt wird, ist es aus entwicklungspolitischer Sicht besonders wichtig, ob es auf der CSW 2014 gelingt, eine für Frauenrechte und Gleichstellungspolitik in einer Post-2015-Entwicklungsagenda wegweisende Abschlusserklärung herauszugeben.

Mit mehr als 3.000 NGO-Vertreter_innen ist die CSW auch ein wichtiges jährliches Forum zur internationalen Vernetzung. Mehrere österreichische NGO-Vertreterinnen konnten mit Unterstützung des Frauenministeriums an der CSW 2014 teilnehmen, darunter Gertrude Eigelsreiter-Jashari als WIDE-Vertreterin in der österreichischen Regierungsdelegation.

Es berichten:

Gertrude Eigelsreiter-Jashari, Südwind NÖ St. Pölten & WIDE

Marion Lesur, WAVE – Women against Violence Europe

Gundi Dick, Südwind Entwicklungspolitik & WIDE

Johanna Marquardt, ÖGF – Österreichische Gesellschaft für Familienplanung & WIDE

Sprachen: Deutsch und Englisch

Um Anmeldung wird gebeten: thallmayer@wide-netzwerk.at; Tel: (01) 317 40 31

Siehe auch WIDE-Blog von der CSW 2014: http://csw2014.wordpress.com/

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Donnerstag, 3. April 2014, 19.00

Hörsaal B, Campus im Alten AKH, Hörsaal B, Hof 2, Spitalgasse 2-4, 1090 Wien

Tränen statt Gewehre. Geschlechterverhältnisse im Februar 1934

2014 jährte sich der Ausbruch der Februarkämpfe in Österreich zu 80. Mal. Sozialist_innen, Kommunist_innen und Gewerkschafter_innen kämpften zwischen 12. und 15. Februar 1934 gegen die autoritäre, austrofaschistische Regierung Dollfuß und für eine bessere Gesellschaft. 
Zu diesem Anlass wollen wir im Rahmen einer Filmvorführung mit anschließendem Gespräch ein bisher eher vernachlässigtes Kapitel der militärischen Auseinandersetzungen in Österreich in den Blick nehmen: die Erfahrungen, Erinnerungen und Erlebnisse von Frauen im Widerstand und im Kriegsgeschehen. In dem Film „Tränen statt Gewehre“ erzählt die Widerstandskämpferin* Anni Haider über den Verlauf der Kämpfe in Wien und den Gemeindebauten.

Filmemacherin Karin Berger, Hanna Lichtenberger und Veronika Duma sprechen mit Veronika Helfert über die Erinnerung von Frauen* im Widerstand gegen den Austrofaschismus und die vergeschlechtlichen Dimensionen dieser Arbeit. 
Gemeinsam soll nach Handlungsräumen von Frauen* im Februar 1934 und ihre Darstellung bzw. historische Aufarbeitung fragen.
Die Veranstaltung ist Teil der Veranstaltungsreihe „80 Jahre Februarkämpfe“, die von Veronika Duma (Institut für Geschichte), Linda Erker (Institut für Zeitgeschichte), Veronika Helfert (Institut für Geschichte) und HannaLichtenberger (Institut für Politikwissenschaft) in Kooperation mit dem Arbeiter_innenkinderreferat der ÖH Uni Wien geplant und organisiert wurde.

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