Die deutschspachigen Laender




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Die deutschsprachigen Laender

PLAN:

1. Die deutschsprachigen Laender

2. Das Luxemburg

3.Die Schweiz

4.Die Lexikalische Uebungen

Deutsch spricht man in Deutschland, Oesterreich, in einem Teil der Schweiz, im Furstentum Liechtenstein und - neben Franzosisch und Luxemburgisch - im Grossherzogtum Luxemburg. Aber auch in anderen Laendern gibt es Bevolkerungsgruppen, die Deutsch sprechen, in Europa, zum Beispiel in Frankreich, Belgien, Daenemark, Italien, Polen und in der GUS.

Deutschland, Oesterreich und die Schweiz sind foderative Staaten.Die„SchweizerischeEidgenossenschaft" („Confoederatio Helvetica"- daher das Autokennzeichen CH) besteht aus 23 Kantonen, die Republik Osterreich („Austria", Autokennzeichen A) aus 9 Bundeslaendern und die Bundes-republik Deutschland aus 16 Bundeslandern. Die Stadte Bremen, Hamburg und Berlin sind auch Bundeslander.

In der Schweiz gibt es vier offizielle Sprachen. Franzosisch spricht man im Westen des Landes, Italienisch vor allem im Tessin, Ratoromanisch in einem Teil des Kantons Graubunden und Deutsch im groBen Rest des Landes. Die offizielle Sprache Deutschlands und osterreichs ist Deutsch, aber es gibt auch Sprachen von Minderheiten: Friesisch an der deutschen Nordseekuste, Danisch in Schleswig-Holstein, Sorbisch in Sachsen und Slowenisch und Kroatisch im Suden Osterreichs.

Naturlich ist die deutsche Sprache nicht uberall gleich: Im Norden klingt sie anders als im Suden, im Osten sprechen die Menschen mit einem anderen Akzent als im Westen. In vielen Gebieten ist auch der Dialekt noch sehr lebendig. Aber Hochdeutsch versteht man uberall.



Luxemburg








Flagge

Wappen



Luxemburg ist ein Grossherzogtum und eine parlamentarische Monarchie in Westeuropa. Im Süden des Landes grenzt es mit 73 km Länge an Frankreich; im Westen mit 188 km an Belgien und im Osten mit 138 km an die Bundesrepublik Deutschland bzw. an die Bundesländer Rheinland-Pfalz und Saarland.

Mit einer Fläche von 2586 km² ist Luxemburg (nach Malta) der zweitkleinste Staat innerhalb der EU, dessen Vorläufergemeinschaft, die EWG, es mitbegründet hat. Zusammen mit Belgien und den Niederlanden bildet das Grossherzogtum Luxemburg die Beneluxstaaten.



Landesname

Der Name Luxemburg leitet sich von Lucilinburhuc ab, später Lützelburg („lützel“ = „klein“; vgl. engl. „little“), einer kleinen Burg, um die sich die (Haupt-) Stadt Luxemburg gründete. Das Land ist als Grafschaft im damaligen Heiligen Rцmischen Reich entstanden. Heute ist das Land das letzte Grossherzogtum der Welt.



Geografie


Das Müllerthal

Der Norden des Landes ist ein Teil der Ardennen und wird Ösling genannt. Dieser Teil liegt auf durchschnittlich 400 bis 500 Metern über dem Meeresspiegel. Die Landschaft im Ösling ist geprägt von bewaldeten Bergen, Hügeln und tiefen Flusstälern, wie zum Beispiel das Tal der Sauer. Mit 560 Metern stellt der Hügel „Kneiff“ in Huldange (deutsch: Huldingen) die höchste Erhebung des Landes dar.

Im Süden liegt das fruchtbare Gutland, das zum Lothringer Stufenland gehört. Dieses Gebiet weist eine höhere Bevölkerungs- und Industriedichte als das Ösling auf. Entwässert wird das Land durch die westöstlich verlaufende Sauer, mit Klerf und Our im Norden und Alzette im Süden. Der niedrigste Punkt des Landes, Spatz genannt (129 Meter ü. M.), befindet sich am Zusammenfluss von Sauer und Mosel in Wasserbillig.

Im Norden Luxemburgs werden 358 Quadratkilometer des Landes durch den Deutsch-Luxemburgischen Naturpark geschützt.

Wichtige Flüsse Luxemburgs sind die Mosel, die im Südosten den Grenzfluss zu Deutschland bildet, die Sauer, die Our und die Alzette.

Im Rahmen des Geografie-Portals4 ist neuerdings auch ein Kartografie-Webportal5 online verfügbar.

Verwaltungsgliederung



Gliederung Luxemburgs in 3 Distrikte, 12 Kantone und 116 Gemeinden

Das Land wird untergliedert in drei Distrikte (Grevenmacher, Luxemburg, Diekirch) mit zwölf Kantonen und 116 Gemeinden. 12 dieser Gemeinden haben den Status einer Stadt. Die Gemeinden sind Selbstverwaltungskörperschaften, die der Rechtsaufsicht der vom Großherzog ernannten Distriktskommissare unterliegen.

Die Stadt Luxemburg ist Hauptstadt des Großherzogtums und Sitz der Regierung. Sie hat sich zu einem der führenden Finanzplätze in Europa entwickelt, der vor allem für die 48 deutschen von den 161 hier ansässigen Banken von besonderer Bedeutung ist.



Bevölkerung

Bevölkerungsentwicklung



Bevölkerungsentwicklung in Luxemburg, 1961 bis 2003; Zahl der Einwohner in Tausend

Zum 1. Januar 2010 zählte Luxemburg 502.066 Einwohner.12

Es hat in den letzten Jahrzehnten durch sein Wirtschaftswachstum und den sich damit vergrößernden Arbeitsmarkt ein fast stetiges Bevölkerungswachstum aufgewiesen. In der Politik wurde daraufhin lebhaft die optimale Bevölkerungsgröße für Luxemburg diskutiert. Eine Studie kommt zu der Aussage, dass es keine lineare Beziehungen zwischen Bevölkerungswachstum und den Belastungen von Infrastrukturen und Umwelt gebe; ein Bevölkerungswachstum müsse nicht notwendigerweise die Lebensqualität im Lande verschlechtern.13

Der Ausländeranteil beträgt 42,9 Prozent (1. Januar 2010). 37 Prozent der ausländischen Bevölkerung sind portugiesische, 14 Prozent französische, 9 Prozent italienische, 8 Prozent belgische, 6 Prozent deutsche Staatsbürger.

In Luxemburg leben ca. 2.500 Jenische als Minderheitenvolk, ohne besonderen Status und mit unterschiedlicher Staatszugehörigkeit. Am bekanntesten hierfür ist Weimerskirch, wo seit Generationen jenische Familien ihren Hauptwohnsitz haben.

In Luxemburg arbeiten knapp über 138.000 (2008) Grenzgдnger aus den umliegenden Nachbarregionen. Sie machen etwa 40 Prozent der in Luxemburg Beschäftigten aus. 52 Prozent der Grenzpendler kommen aus dem benachbarten Lothringen, 27 Prozent aus den benachbarten belgischen Provinzen und 21 Prozent aus den angrenzenden deutschen Bundesländern Rheinland-Pfalz und Saarland (2005). 7.500 Nicht-Luxemburger arbeiten bei den in Luxemburg angesiedelten europäischen Institutionen.

Sprachen

Die Sprachensituation in Luxemburg ist vielschichtig.14 Die Muttersprache der Luxemburger ist Luxemburgisch („Lëtzebuergesch“), eine moselfränkische hochdeutsche Mundart15 mit einem etwas höheren Anteil französischer Lehnwцrter als das Standarddeutsche. Sie wurde allerdings erst mit dem Sprachengesetz von 1984 zur Nationalsprache und mündlichen Amtssprache des Landes erhoben und wird laut Umfrage der Europäischen Union von etwa 70 Prozent der Bevölkerung als Muttersprache angegeben.


Verfassung des Großherzogtums Luxemburg

Die Verfassung des Großherzogtums Luxemburg vom 17. Oktober 1868, die am 22. Oktober 1868 im deutschen Originaltext mit französischer Übersetzung im Amtsblatt des Großherzogtums Luxemburg (Memorial) veröffentlicht wurde, ist die trotz zwischenzeitlicher mehrfacher Veränderungen bis heute gültige Verfassung des Großherzogtums Luxemburg. 28 29



Symbole des Staates und der Nation



Wappenflagge



Flagge

Hauptartikel: Flagge Luxemburgs

Das Blau der Flagge des Großherzogtums ist himmelblau, im Unterschied zu der niederländischen Flagge, deren Blau ultramarin ist. Das Rot der Luxemburger Flagge ist gemäß der internationalen Norm Pantone 032C festgelegt. Nach dem Gesetz vom 27. Juli 1993 ist der Großherzog befähigt, die Farbnuancen der Landesflagge zu bestimmen.

Nach einem von der Regierung eingebrachten Gesetzesprojekt soll künftig neben der dreifarbigen Fahne auch die Wappenflagge mit dem roten, Nassauischen Löwen auf dem Luxemburger Territorium zulässig sein.32. Diese Variante wird wegen der Verwechselungsgefahr mit den Niederlanden auf luxemburgischen Schiffen ausschließlich benutzt.



Wappen

Hauptartikel: Wappen Luxemburgs

Nach mehrfachen Abänderungen wurde das Luxemburger Wappen in seinem Inhalt durch Heinrich V., Graf von Luxemburg, weitgehendst festgelegt.

Nationalhymne

Die erste und die letzte Strophe des Liedes Ons Heemecht (Unser Heimatland; moselfränkischer Originaltext: Michel Lentz, Musik: Johann-Anton Zinnen) aus dem Jahre 1864 stellen die Nationalhymne Luxemburgs dar.


Das Wappen und die Flagge stehen seit 1972 unter Gesetzesschutz, die Nationalhymne ist gegen jeden nicht autorisierten Gebrauch seit 1993 geschützt.33




SCHWEIZ

Schweizerische Eidgenossenschaft






Flagge


Wappen




Die Schweiz , amtlich Schweizerische Eidgenossenschaft, ist ein Binnenstaat und Alpenland in Mitteleuropa. Sie grenzt an Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien und Frankreich. Die Schweiz hat verfassungsmässig keine Hauptstadt, der Sitz der Regierung ist die Bundesstadt Bern.3

Die Eidgenossenschaft existiert als loser Staatenbund seit dem 13. Jahrhundert, das älteste erhaltene Dokument, Bundesbrief genannt, wurde zur Erneuerung eines schon vorher bestehenden Bundes zu Beginn des Monats August 1291 erstellt. Die Schweiz in ihrer heutigen Form als fцderalistischer Bundesstaat wurde mit der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft von 1848 geschaffen. Sie gliedert sich in 26 Kantone, wobei der Kanton Jura erst 1979 gebildet wurde. Die aussenpolitische Neutralitдt der Schweiz ist seit dem Wiener Kongress 1815 völkerrechtlich anerkannt.

Mit knapp 7,8 Millionen Einwohnern auf einer Fläche von 41'285 Quadratkilometern gehört die Schweiz zu den dichter besiedelten Ländern Europas; die Bevölkerung konzentriert sich dabei im Mittelland. Die vier offiziellen Amtssprachen sind Deutsch (sprechender Bevölkerungsanteil: 63,7 Prozent), Franzoesisch (20,4 Prozent), Italienisch (6,5 Prozent) und Raetoromanisch2 (0,5 Prozent).11 Um keine der vier offiziellen Amtssprachen zu bevorzugen, lautet das Landeskennzeichen der Schweiz «CH», für Confoederatio Helvetica, die lateinische Bezeichnung für Schweizerische Eidgenossenschaft. Der Name Schweiz stammt vom Gründungskanton Schwyz und wurde später auf die gesamte Eidgenossenschaft ausgedehnt.





Bevölkerung und Gesellschaft

Demografie

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat sich die Einwohnerzahl mehr als verdoppelt: von 3,3 Millionen (1900) auf 7,8 Millionen (2009). Das Bevölkerungswachstum flachte damit gegenüber 2008 leicht ab auf 1,1 Prozent.16 Die Bevölkerungszunahme erreichte ihren Höhepunkt zwischen 1950 und 1970. Zu Bevölkerungsrückgängen kam es einzig 1918 als Folge der Spanischen Grippe und in den wirtschaftlichen Rezessionsjahren 1975–1977.

Das Wachstum der Bevölkerung mit Schweizer Pass ist seit 1981 langsamer und konstanter als jenes der Gesamtbevölkerung verlaufen. Die Entwicklung der ausländischen Wohnbevölkerung erfolgte etwas rascher, aber über die Jahre unregelmässiger – mit relativ hohen jährlichen Zuwachsraten zwischen 1988 und 1993 von jeweils ungefähr 3 Prozent.

Während die allgemeine Geburtenziffer 1963 noch bei 2,67 lag, nahm sie seither stetig ab bis auf einen Wert von 1,38 im Jahre 2001. Seither gab es wieder eine moderate Zunahme auf 1,46 im Jahr 2007.17 Damit konnte auch erstmals seit zehn Jahren wieder einen Geburtenüberschuss von Schweizer Staatsangehörigen erzielt werden (+400).18

Die Lebenserwartung beträgt 84,4 Jahre für Frauen und 79,8 für Männer (Bundesamt fьr Statistik, 2009).19

Bevölkerungsbewegung

Heute ist die Schweiz – wie fast alle wohlhabenden westlichen Staaten der Welt – de facto ein Einwanderungsland. Das heutige Bundesgebiet und insbesondere Zürich waren schon in früheren Zeiten Ziel grösserer Migrationsbewegungen. Zur Zeit der Industrialisierung gab es eine grosse Binnenwanderung vor allem aus den Alpen.

Seit dem enormen Wirtschafts- und Wohlstandswachstum, das in den 1950er Jahren begann und die Schweiz bis heute zu einem wohlhabenden Land machte, drehte sich die Wanderungsbilanz um. Gastarbeiter wurden gezielt angeworben, später erreichten die Schweiz immer wieder Flüchtlingsströme, etwa aus dem ehemaligen Jugoslawien während der Jugoslawienkriege. Aus der Türkei kamen viele Wirtschaftsflüchtlinge nach Westeuropa und damit auch in die Schweiz. In den letzten Jahren verstärkte sich auch die Zuwanderung aus Deutschland in die Schweiz, da hier die Chancen auf einen Arbeitsplatz als grösser empfunden werden. 2007 waren die deutschen Staatsbürger mit 224'324 nach den Staatsbürgern aus dem ehemaligen Jugoslawien (338'794), Italien (295'507) und vor den Portugiesen (193'299) bereits die drittgrösste Gastarbeitergruppe in der Schweiz. Insgesamt gab es Ende 2009 in der Schweiz 1'714'004 Bewohner mit ausländischem Pass.8

Siehe auch: Auslandschweizer, Serben in der Schweiz und Albaner in der Schweiz

Sprachen

Hauptartikel: Sprachen in der Schweiz





Sprachgebiete der Schweiz (2011)



  • Deutsch (63,7 %)

  • Französisch (20,4 %)

  • Italienisch (6,5 %)

  • Rätoromanisch (0,5 %)

Der Art. 4Vorlage:Art./Wartung/ch-Suche der Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft hält seit 1999 fest:

«Die Landessprachen sind Deutsch, Franzoesisch, Italienisch und Rдtoromanisch.»

Im Art. 70 Abs. 1Vorlage:Art./Wartung/ch-Suche heisst es zudem:



«Die Amtssprachen des Bundes sind Deutsch, Französisch und Italienisch. Im Verkehr mit Personen rätoromanischer Sprache ist auch das Rätoromanische Amtssprache des Bundes.

Städte



Blick vom Bellevue nach Norden über die Innenstadt Zürich.



Die grösste Stadt der Schweiz ist Zürich mit 382'906 Einwohnern (31. Dezember 2009). Die Agglomeration umfasst 1'132'237 Einwohner (31. Dezember 2007). Weitere Grossstädte sind Genf mit 191'360 (31. Dezember 2010), Basel mit 169'019 (31. Januar 2011), Lausanne mit 125'885 (31. Dezember 2009) sowie die Bundesstadt Bern mit 123'466 (31. Dezember 2009). Die grössten Städte mit weniger als 100'000 Einwohnern sind Winterthur (98'949), Luzern (76'702), St. Gallen (72'642), Lugano (55'060) und Biel/Bienne (50'455) (alle per 31. Dezember 2009, bis auf Luzern per 1. Januar 2010). Die Bevölkerungsdichte ist im flachen Mittelland sehr hoch, im Alpenland und im Jura naturgemäss dünn.


deutschsprachig

nemischa gapiradigan

das Deutschland

Germaniya

das Oesterreich

Avstria

die Schweiz

Shveytsariya

das Liechtenstein

Lixtenshteyn

das Luxemburg

Luksemburg

das Furstentum

podshohlik

das Grossherzogtum

buyuk gersoglik

die Bevolkerung

aholi

Foederativ

federativ

der Kanton

kanton

der Rest

qoldiq (ortig'i)

die Minderheit

ozchilik, kamchilik

das Gebiet

viloyat

Lebendig

tirikjonli

das Hochdeutsch

nemis adabiy tili

das Bundesland

federativ yer

die Landkarte

xarita

der Staat

davlat, mamlakat

bestehen (aus D.)

-dan iborat bo'lmoq

ein Drittel

uchdan bir qism

die Landschaft

manzara

gehoeren (zu D.)

-ga qarashli bo'lmoq

das Ausflugziel

dam olish joyi (manzil)

die Burg

qal'a

das Schloss

saroy, qasr

die Erholung

dam olish
VOKABELN

U E B U N G E N

Uebung 1. Erzahlen Sie den Text nach:

In ... spricht man ...

Die offizielle Sprache ist...

Aber es gibt.auch ....

Die meisten Leute sprechen ....
Uebung 2. Welche Informatonen gibt die Landkarte?

A)Erganzen Sie die Satze.

Das grosste deutsche Bundesland ist.... Dusseldorf ist die Hauptstadt von ... Schleswig-Holstein liegt zwischen der ... und der ... Salzburg ist der Name einer Stadt und eines ... in Osterreich. Das Furstentum Liechtenstein hat eine Grenze zu ... und zu ...

Uebung 3. Vergleichen Sie, ob die nachfolgenden

Ausserungen dem Text entsprechen.

1.Osterreich besteht aus 16 Bundeslaendern.

2.Es zaehlt etwa 7 Millionen Einwohner.

3.Die romantischen Staedte, bluhende Obstgarten und Weinbergterrassen gibt es beiderseits der Elbe.

4.Man nennt Niederosterreich „das grune Herz Osterreichs".

5.Der hochste Berg Osterreichs liegt in Steiermark.

6.Der Bundeskanzler ernennt die Bundesregierung und vertritt die Republik nach aussen.

7.Die Bundeslander haben keine eigene Landesregierung.

Uebung 4. Bestaetigen Sie oder verneinen Sie die Saetze dem Text entsprechend:


  1. Die Schweiz grenzt an Osterreich, Deutschland, Slowenien und Polen.

  2. Etwa 50 % der Bevolkerung sprechen Deutsch.

  3. Die Schweiz ist ein relativ grosses flaches Gebiet.

  4. Die Schweiz ist wegen ihrer naturlichen Schonheiten ein sehr beliebter
    Urlaubsort fur Auslander.

  5. Die fuhrende Stelle in der schweizerischen Wirtschaft nehmen die
    Industrie, die Banken und der Tourismus ein.

6. Uberall in der Welt kennt man die beruhmten Schweizer Uhren.
7'. Die Schweiz besteht aus Bundeslandern.

  1. Der schweizerische Bundesprasident ist kein Staatsoberhaupt.

  2. Eigene Erdolvorkommen sind in der Schweiz gering.

  1. Der Mangel an Rohstoffen hat aber die wirtschaftliche Entwicklung
    der Schweiz nicht behindert.

  2. Der groЯte innerhalb des Landes gelegene See heiЯt Bodensee.

  3. In der Stadt Bern haben einige Ausschusse der UNO und anderer
    Organisationen ihren Sitz.

Uebung 5. Stellen Sle passende Worter hinein:

1. Im Suden grenzt die Bundesrepublik ... an .... 2.Die Schweiz ist... Hochgebirgsland im ... . 3. Ihre Flache ... 41000 km2. 4. Die Schweiz ... an .... 5. Das ... besitzt keine ... Grenzen. 6. Die Schweiz ... sehr reich an .... 7. Sehr viele ... flieЯen zur .... 8. Die ... ist ein demokratischer... mit foderativer Struktur und ... sich in .... 9. Die Schweiz ... zur Zeit etwa ... Einwohner. 10. Der ... ist in der ... kein .... 11. AuЯer Deutsch ... man in der Schweiz noch.... 12. Die Mehrheit der... spricht.... 13. Die Schweiz ... also kein ... Land, aber dank ihrer ... ist sie weltbekannt. 14. Im Laufe des ... Jahres ... Tausende Touristen,... und... das Land. 15. Die Schweiz ist ein ... Industrieland. 16. Weltbekannt und sehr ... sind die Schweizer .... 17. In ... haben einige ... der UNO ihren ... . 18. Die Hauptstadt der Schweiz ist... .


Uebung 6. BEANTWORTEN SIE FRAGEN.

1.Wie viele Nachbarlaender hat die Bundesrepublik Deutschland?

2.Wie heissen sie?

3.Was meinen sie:Welche Laender spricht man Deutsch?

4.Wurden Sie gern nach Osterreich fahren? Warum?

5.Was kann man einem Touristen in Osterreich empfehlen?

6.Vergleichen Sie das politische System Osterreichs mit jenem in Ihrem Land.

7.Gibt es in Ihrem Land politische Parteien, die jenen in Osterreich aehnlich sind? Berichten Sie daruber.

8.Erklaren Sie kurz die folgenden Begriffe:

Bundeskanzler

Bundesprasident

Landeshauptmann

9.Was wissen Sie uber die osterreichische Wirtschaft?

10.Vergleichen Sie mit Ihrem Land die osterreichische Landwirtschaft.

11.An welchen Bodenschatzen ist die Bundesrepublik reich?

12.Warum gilt Osterreich in der ganzen Welt als Land der Musik?


13. Was konnen Sie einem Musikfan in Osterreich empfehlen?




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