Libellenarten im nabu-projektgebiet „Auenlandschaft Urloge im Sommer 2005 (D. Kern)




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Gruppe Sulingen




Libellenarten im NABU-Projektgebiet „Auenlandschaft Urloge“ im Sommer 2005 (D. Kern)





Rote Liste

Bemerkungen

Calopterix splendens – Gebänderte Prachtlibelle

Lestes sponsa – Gemeine Binsenjungfer

Pyrrhosoma nymphula – Frühe Adonislibelle

Platycnemis pennipes – Federlibelle

Ischnura elegans – Große Pechlibelle

Enallagma cyathigerum – Becher-Azurjungfer

Coenagrion puella – Hufeisen-Azurjungfer

Gomphus pulchellus – Südliche Keiljungfer

Gomphus vulgatissimus – Gemeine Keiljungfer

Aeschna cyanea – Blaugrüne Mosaikjungfer

Aeschna juncea – Torfmoos-Mosaikjungfer

Aeschna grandis – Braune Mosaikjungfer

Aeschna mixta – Herbst-Mosaikjungfer

Anax imperator – Große Königslibelle

Cordulia aenea – Gemeine Smaragdlibelle

Libellula depressa – Plattbauch

Libellula quadrimaculata – Vierfleck

Orthetrum cancellatum – Großer Blaupfeil

Sympetrum danae – Schwarze Heidelibelle

Sympetrum flaveolum – Gefleckte Heidelibelle

Sympetrum pedemontanum – Gebänderte Heidelibelle

Sympetrum sanguineum – Blutrote Heidelibelle

Sympetrum striolatum – Große Heidelibelle

Sympetrum vulgatum – Gemeine Heidelibelle



3

3

1


3

3


Gr. Aue

b

b



b

b

Gr. Aue



Gr. Aue

b

b



b
b

b

b



b

b

b



b

Gr. Aue = von der Großen Aue zugeflogen

b = bodenständig, d. h., pflanzt sich im Untersuchungsgebiet fort

Die Artenvielfalt lässt sich auf den Strukturreichtum des gesamten Bereiches zurückführen: Flache besonnte Gewässer mit Unter- und Überwasservegetation, sowie unterschiedlich strukturierte Uferstreifen. Dazu kommen die angrenzenden Flächen mit unterschiedlich hoher und dichter Krautschicht als Aufenthaltsraum der Weibchen und der Paarungen. Der sich anschließende Waldrand dient den frisch geschlüpften Großlibellen als Ruheplatz und bildet darüber hinaus einen Wind- und Regenschutz.


Insgesamt stellt der Biotopbereich eine Art Wärmeinsel dar. Wichtig ist eine solche Landschaft auch für die in der Großen Aue sich entwickelnden Großlibellen, da sie hier für die Reifezeit und Fortpflanzung wesentlich besser geeignete Orte vorfinden als in den südlich angrenzenden Acker- und Wiesenflächen.
Insbesondere die Renaturierungsfläche mit ihren neu geschaffenen Lebensräumen, ist in unserem Landkreis sehr selten, wenn nicht sogar einmalig und sollte deshalb durch entsprechende Pflege vor Verbuschung und Beschattung bewahrt werden.


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