Lessing: Nathan der Weise




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Lessing: Nathan der Weise
I 1 Nathan und Daja: Bericht von der Rettung Rechas durch den Tempelherren; Nathan gegen die Schwärmerei

I 2 Nathan und Recha: „andächtig schwärmen“ leichter als „gut handeln“

I 3 Nathan und Al Hafi: Kritik der Macht („ausmergeln, plündern, martern, würgen“)

I 4 Nathan und Daja: der Tempelherr ist aufgetaucht, weigert sich aber, zu einem Juden zu gehen

I 5 Der Tempelherr und der Klosterbuder: die Aufforderung des Patriarchen an den Tempelherren, Saladin auszuspionieren und zu töten

I 6 Daja und der Tempelherr („Jud ist Jud“): Er will keinen Kontakt zu Nathan


II 1 Saladin und Sittah spielen Schach; der Christen Stolz ist Christen sein, nicht Menschen; der Waffenstillstand geht zu Ende; es fehlt an Geld

II 2 Al Hafi kommt hinzu; er will nicht bei Nathan Geld für Saladin borgen

II 3 Sittah entwickelt einen Plan, wie auf Nathan Druck ausgeübt werden könnte

II 4 Nathan, Recha und Daja in Erwartung des Tempelherrn

II 5 Nathan und der Tempelherr; gegen die „Fromme Raserei, den bessern Gott zu haben“; der Tempelherr überwindet seine Vorurteile

II 6 Daja erklärt Nathan, dass dieser zum Sultan kommen solle

II 7 Nathan erfährt den Namen des Tempelherrn (Curd von Stauffen); er kommt ihm bekannt vor

II 8 Nathan und Daja: er ermanhnt sie zu Zurückhaltung

II 9 Nathan und Al Hafi; dieser will weggehen: „Am Ganges nur gibt’s Menschen!“
III 1 Daja und Recha: „dass Ergebenheit in Gott von unserm Wähnen über Gott so gar nicht abhängt“ – Daja will, dass Recha wieder zur Christin wird

III 2 Daja, Recha und der Tempelherr: Faszination der Begegnung

III 3 Recha über den Eindruck, den der Tempelherr hinterlassen hat

III 4 Saladin und Sittah über die List gegenüber Nathan

III 5 Saladin stellt Nathan die Frage nach der rechten Religion

III 6 Nathans Überlegung: „Nicht die Kinder bloß speist man mit Märchen ab!“

III 7 Nathan erzählt die Ringparabel

III 8 Der Tempelherr verwundert über seine neue Offenheit dem „Judenmädchen“ und Nathan gegenüber

III 9 Nathan und der Tempelherr: Nathan zögert, ihm Recha zu versprechen

III 10 Daja verrät dem Tempelherrn, dass Recha eine von Nathan adoptierte Christin ist

IV 1 Der Tempelherr und der Klosterbruder: der T. will den Patriarchen um Rat fragen, worüber sich der K. sehr wundert

IV 2 Der Tempelherr und der Patriarch: „Der Jude wird verbrannt“

IV 3 Sitta und Saladin: Schätze Nathans – das Bildnis des toten Bruders

IV 4 Saladin und der Tempelherr: dieser beschuldigt Nathan, weil er Recha als Jüdin aufgezogen hat, während Saladin Nathan verteidigt

IV 5 Saladin und Sittah: Der Tempelherr ähnelt Assad; Nathan soll die Tochter „hergeben“

IV 6 Nathan und Daja, die ihn beschwört, Recha den Tempelherren heiraten zu lassen

IV 7 Nathan und der Tempelherr: die Geschichte von Nathans Familie und die der Adoption Rechas

IV 8 Daja und Nathan: Recha zu Saladin bestellt; Daja will auch Recha ihre Herkunft verraten


V 1 Saladin und die Mamelucken: reicher Tribut aus Ägypten

V 2 Emir Mansor berichtet Saladin von dem Transport

V 3 Der Tempelherr macht sich Vorwürfe, Nathan mit seinem Zorn womöglich in Gefahr gebracht zu haben

V 4 Nathan hat vom Klosterbruder das Büchlein bekommen, das Rechas Herkunft aufdecken kann

V 5 Nathan und der Tempelherr, der sich schämt, Nathan in Gefahr gebrachr zu haben, und Nathan bestürmt, dass er Recha heiraten kann

V 6 Recha erzählt Sittah, dass Daja ihr von ihrer wahren Herkunft berichtet hat



V 7 Saladin tritt hinzu, versucht Recha zu trösten und kündigt die Ankunft Nathans und des Tempelherrn an

V 8 Wiedererkennung: der Tempelherr Rechas Bruder, sein Vater Assad(Wolf von Filnek) war Saladins Bruder


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