Die Presse 12. 2011 (Diktat von sos mitmensch; zur ns-vergangenheit des Hotel Sacher)




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Wie die Burschenschafter aus der Hofburg flogen“, Die Presse 3.12.2011
(Diktat von SOS Mitmensch
; zur NS-Vergangenheit des Hotel Sacher):

"Damit, dass sich private Unternehmen, die Casinos Austria, das Hotel Sacher, das Verkehrsbüro, die Austria Hotels und das Intercontinental, denen es äußerst ungelegen wäre, wenn sie in das mediale Dauerfeuer der WKR-Ballgegner – dazu zählen neben SOS Mitmensch etwa die Israelitische Kultusgemeinde, Asyl in Not, ÖH, Grüne und Teile der SPÖ sowie damit „freundschaft“lich verbundene Medien – kommen würden, auch hinter die Parolen der von Intoleranz und Gewaltbereitschaft geprägten WKR-Ball-Demonstranten stellen, und zwar einstimmig – hat die Kultur der Demokratie in Österreich – vorläufig – ihren Tiefpunkt erreicht. Überraschend ist aber, dass sich gerade das Hotel Sacher, geführt von Elisabeth Gürtler-Mauthner, der geschiedenen zweiten Frau von Peter Gürtler († 1990), dem Enkel des NSRB-Rechtsanwalts Hans Gürtler, bereits vor 1938 Mitglied des antisemistischen „Verbandes deutsch-arischer Rechtsanwälte“ und 1948 Verteidiger von prominenten NS-Juristen, als Befürworter einer Art von politisch-weltanschaulicher Apartheid hervortut. Die ganze Aktion gerät überdies dadurch in ein merkwürdig diffuses Licht, dass Frau Gürtler-Mauthner auch Ehrenvorsitzende des Hofburg-Konferenzzentrums ist."


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